Leserbriefe der Mitglieder des Kreises oder an den Kreis:

 

Verstaubte Ideologie   (25.08.2014)

Pfarrer Hendrick Jolie, Mühltal,  schrieb im Dezember 2010 folgenden Leserbrief an die FAZ:

                                                                                                     

„Dass Herr Toepfer den Nachfolger von Bischof Kamphaus nicht mag, kann man ihm persönlich nicht vorwerfen. Dass er jedoch keine Gelegenheit auslässt, denselben herabzusetzen – und dies zuweilen in unsachlicher Form – schon. Jüngstes Beispiel ist der Kommentar. Weiter>

 

Nacht über Afrika und dem Orient   (12.07.2014)

Unsere Appeaser in Kirche und Welt

Si hi tacuerint, lapidesclamabunt. Wenn diese schweigen, werden die Steine schreien. Luk. 19, 40

Das Urteil schockiert, aber überraschend ist es nach der Auslöschung ganzer Christentümer im Orient nicht. Weiter>

 

Protestschreiben des Arbeitskreises für Katholiken im Raum Frankfurt

an Kardinal Woelki           (24.05.2014)

 

Caritas für Gender

(…) Laut einer Meldung von Kath.net vom 19.03.2014 hat der Caritasverband  ihre Vizepräsidentin, Frau Irme Stetter-Karp, als Beauftragte für die Einführung von Gender eingestellt.   Weiter>

 

Glaubenskrise und Sexualmoral   (26.01.2014)

Die Stellungnahme des Freiburger Diözesanrates (DT vom 18. Januar S. 4) fügt sich nahtlos in die immer zahlreicheren lautstarken Appelle tonangebender katholischer Gremien, die unter dem Beifall der Medien  eine neue zeitgemäße kirchliche Ehe- und Sexualmoral fordern. Dass diese Forderungen heute erhoben werden und nicht mehr zur Ruhe kommen, ist kein Wunder. Sie sind Ausdruck und Folge der Glaubenskrise, welche die Kirche seit nunmehr 50 Jahren heimsucht und  dazu geführt hat, dass  buchstäblich jede Glaubenswahrheit so lange neu interpretiert worden ist, bis sie für die heutigen aufgeklärten Zeitgenossen angeblich alles Anstößige verloren hat.   Weiter>

 

Papst Franziskus und der Kranzwurf von Lampedusa – mehr als eine Geste  (17.07.2013)

Das war so ganz das Bild, das die Mainstream - Medien von Papst Franziskus (noch) haben, sich wünschen und eifrig verbreiten und so von einer Kirche, wie sie sie gerne hätten: eigenhändig wirft er vom einem Patrouillenboot aus einen Blumenkranz ins Meer zum Gedenken an die vielen, die auf dem Weg nach Europa  dort nicht angekommen sind  Weiter>

 

Niederträchtige Polemik und Intrige     (10.07.2013)

 

(…) Selten habe ich mit größerem Entsetzen einen Zeitungsartikel gelesen wie diesen. Das Entsetzen hatte seine Ursache indessen nicht im Gegenstand des Beitrages, sondern in der Niedertracht, mit der Ihr Autor hier polemisiert und intrigiert. Das Intrigante wird deutlich an der Einführung des bischöflichen Fahrers und Zeremoniars („braungebrannt mit Gel im Haar“, dessen „Nähe“ der Bischof zum Nachteil seiner Priester suche). Hier werden dem Leser hinterlistige Konnotationen vermittelt, die einem katholischen Bischof persönlich abträglich sein müssen. Das Ganze ist einer Qualitätszeitung vom Rang der F.A.Z. schlicht unwürdig.   Weiter>

 

Wieder eine prophetische Wegweisung    (26.05.2013)

Mit seinem kritischen Wort zur Familienpolitik hat sich Kardinal Meisner wieder einmal als prophetische Gestalt  in der deutschen Kirche erwiesen. Freilich sollte er nicht nur in der Politik, sondern noch mehr und zuvörderst in der Kirche gehört werden. Weiter>

 

Ein Kardinal schmiedet das  Brecheisen und Freiburg benutzt es raffiniert zum Türaufbrechen                                                 (04.05.2013)

Die Ankündigung von Erzbischof Zollitsch, sich um die Zulassung von wiederverheirateten  Geschiedenen zur heiligen Kommunion und die Einführung eines Frauendiakonates zu bemühen, ist nichts anderes als der Vollzug einer durchsichtigen Spekulation auf den Pontifikatswechsel in Rom . Man hofft, beim „Pastoren-Papst“ Franziskus durchbringen zu können, was unter dem „Charismatiker-Papst“ Johannes Paul II. gescheitert war und beim „Gelehrten -Papst“ Benedikt XVI. aussichtslos erschien.  Weiter>

 

Kirchenpolitische Propagandawalze im Fernsehen     (12.02.2013)

Nun haben die deutschen Fernsehkanäle sich aus gegebenem Anlass heute stundenlang mit der katholischen Kirche befasst. Aber so vielfältig die Angebote waren, in einem stimmten sie alle überein: in der Stimmungsmache für „liberale“ Veränderungen. Weiter>

 

Bemerkungen zu dem Spiegelartikel „Theologisches Tripper“ vom 29.10.2012, Nr. 44/2012, S.38                      (5.11.2012)

In dem Artikel „Theologisches Tripper“ wird kritisch zu der Webseite „Kreuz.net“ sowie zu der Tatsache, dass selbst Priester Beiträge leisten, geschrieben Weiter>

 

Realismus oder Schwarzmalerei ?

Leserbrief an „Die Tagespost“. Oktober 2012

     Ich glaube nicht, daß man die realistische Schilderung der katastrophalen Lage, in der sich die Kirche zur Zeit in Europa und Nordamerika befindet, als „Schwarzmalerei traditionalistischer Unglückspropheten“ bezeichnen kann (vgl. DT vom 13. Oktober S. 2:  „Pilgerreise durch die Wüste“). Es läßt sich doch gar nicht leugnen, daß das kirchliche  Leben nach dem Konzil einen totalen Zusammenbruch erlitten hat ...  Weiter>

 

Annäherung an Luther ?

Leserbrief an „Die Tagespost“. Oktober 2012

     In seiner Dogmatischen Konstitution über die göttliche Offenbarung ermahnt uns das II. Vatikanische Konzil, „Schrift und Überlieferung mit gleicher Kindesgesinnung anzunehmen und zu verehren“. Damit wird in aller nur wünschenswerten  Klarheit zum Ausdruck gebracht, daß man nur dann katholisch ist und dem Gebot des „sentire cum ecclesia“ entspricht, wenn man die Tradition und damit  d a s , was die Kirche immer gelehrt hat, zwar jeweils deutlicher entfalten mag, aber niemals verändern darf, sondern vielmehr unverbrüchlich und ohne jede Umdeutung bewahren muß. Weiter>

 

 

Brief von Stadtrat a.D. Bernhard Mihm an den Bundespräsidenten Dr. theol. Joachim Gauck   (Mai 2012)

(...) Eine Passage in Ihrer Mannheimer Rede lässt das leider besorgen.

Sie äußerten nämlich Ihren Wunsch, als evangelischer Christ bei der katholischen  Eucharistiefeier zur hl. Kommunion zugelassen zu werden. Das mag in der Tat Ihr evangelisches Anliegen sein. Aber sie hatten als Bundespräsident das Wort genommen und in genau dieser Eigenschaft stand es Ihnen nicht zu, sich in eine sakramententheologische, sakramentenrechtliche und sakramentenpastorale Frage einzumischen (...)  Weiter>

 

 

Papst Benedikt stellt die katholische Tradition der Reliquienverehrung gegen die protestantisierende Symbol-Verflachung vom Trierer Bischof Ackermann   (Mai 2012)

Der Trierer Wallfahrtsdirektor Prälat Georg Bätzing sagte laut „Pilgerzeitung“ der Tagespost, dass man bei der Ausrichtung der Heilig-Rock-Wallfahrt alles vermieden habe, was „die Christen anderer Konfessionen möglicherweise anstößig finden“.

Nach dieser Devise wurde als Erstes der Reliquiencharakter der Tunika Christi eliminiert, denn die protestantische Tradition lehnt die Reliquienverehrung strikt ab – so der evangelische Präses Nikolaus Schneider.  Weiter> 

Leserbriefe April 2011

Redakteur Johannes Laubach versucht ein vergessenes Lied wiederzubeleben, dessen Refrain lautet: ‚Jesus ja – Kirche nein’. Weiter>

Leserbrief zu „Geschichten über Menschen auf 18 Tafeln“, veröffentlicht in: Der SONNTAG Nr. 11, 13.3.2011

In dem Bericht über die Wanderausstellung „mensch bibel“ wird betont, dass die Ausstellungstafeln Menschen der Bibel beschreiben, „die keine idealisierte Heilige sind“,. Aber warum werden die Menschen der Bibel gegen die Heiligen der Kirche ausgespielt? Weiter>

 

Die Deutsche Bischofskonferenz: Verfangen in den 60-er Jahren!  (November 2010)

Die Deutsche Bischofskonferenz hat einen auf zwei Jahre angelegten „strukturierten Dialog“ zu Glaubensfragen und gesellschaftlichen Themen angekündigt. Was unter dem Adjektiv „strukturiert“ zu verstehen ist, wird deutlich, wenn man liest, wesentlicher „Dialogpartner“ solle das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ sein.  Was ist also zu erwarten?

Ich fürchte, ein gegenseitiges Sich-Aufmuntern von kirchensteuerbesoldeten Apparatschiks auf der einen Seite und jenen sich gern in Szene setzenden „Gremienkatholiken“, die man zwar häufig als Unterzeichner von Resolutionen erlebt, weniger aber als Beter und Büßer. Weiter>

Lehmann, Zollitsch und der Moscheenbau (September 2008)

Seit 25 Jahren hat Karl Lehmann das Mainzer Bistum mit seinem freigeistigen, liberalen Denken geprägt: Die Zahl der Kirchenbesucher schwindet immer mehr, im Priesterseminar gibt es kaum noch Kandidaten für den Priesterberuf, die sogenannte Theologie wird von Laien, vielfach von Frauen gelehrt, die Ausbildung der Religionslehrer ist meilenweit von der gesunden Lehre der Kirche abgewichen. Diese 25 Jahre waren für die Mainzer Kirche wahrlich kein Segen. Auch nicht für die deutsche Kirche, weil Lehmann mehr als 20 Jahre lang als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz für den Verfall des Glaubens die Hauptverantwortung trägt. Sein  Nachfolger Zollitsch ist keinen Deut besser! Weiter>

 

„Outing“ von Ministerin Wolf (Juli 2007)

Der Fall Wolf ist nun heute bundesweit Gegenstand der Berichterstattung und Kommentierung. „DIE WELT“ setzt sich unter der Überschrift: „Die Bibelfeste“ mit der zeitlichen Nähe der Aussagen Wolfs zur Schöpfungslehre und deren „Outing“ ihrer lesbischen Beziehung auseinander. Die Vermutung des Verfassers, die Aussage zur Schöpfungslehre sei zeitlich bewusst so gesetzt, um dezidiert christliche Bürger zum Zeitpunkt des „Outings“ gnädig zu stimmen, halte ich für überzogen. Weiter>

 

Selbstmitleid statt Erlösung (April 2007)

Die Erlösungstheologie des ökumenischen Jugendkreuzweges erlöst uns von dem Erlöser Jesus Christus Weiter>

 

Ad limina -Besuch der deutschen Bischöfe.  Religionsunterricht und Katechese

(Dezember 2006)

(...) Leider müssen wir feststellen, dass die `Verdunstung´ des Glaubens (so Cardinal Lehmann) z.T. von Vertretern der katholischen Kirche mitverschuldet ist. Zu belegen ist die Entwicklung an Schulbüchern, im Religionsunterricht und in der Sakramentenlehre (insbesondere Kommunion- und Firmvorbereitung) und in der Katechese.  Weiter>

 

Bischöfliche Geschäftemacherei mit antikirchlichem Hetzbuch (November 2006)

Darf ein katholischer Verlag mit einem antikirchlichen Hetzroman Geschäfte machen?

14 deutsche Bischöfe, die Gesellschafter des Weltbildverlags,  sagen gewissenlos „ja“ dazu, dass der katholische Verlag über seine Geschäfte und den Online-Katalog den Roman „Sakrileg“ verkauft, ein reißerisches Machwerk gegen Papst und Kirche. Weiter>

 

Die Kirchenzeitung verdunstet den Glauben (August 2006)

 

In der Kirchenzeitung des Bistums Limburg charakterisiert ein Leserbrief treffend den kirchlichen Journalismus. Der Leser geht von dem viel zitierten Bild aus, dass der Glaube der Christen mehr und mehr "verdunsten" würde. Altbischof Hohmeyer von Hildesheim z. B. hat solches festgestellt. Paul Michael Zulehner findet im Christentum viel "Christentümliches", das an die Stelle der Botschaft Jesu getreten sei. Weiter>

Politisch unkorrekte Gedanken zur demographischen Katastrophe

Die akut und aktuell gewordene „demographische Katastrophe“, das heißt ein die Gesellschaft bedrohender Kindermangel ist in aller Munde. Geradezu hektisch wird in der Politik versucht, mit finanziellen und sozialrechtlichen Maßnahmen gegenzusteuern. Diese Bemühungen erscheinen fragwürdig, denn der Kindermangel ist bei näherem Zusehen ein mentales Problem. (Mai 2006) Weiter>

Behindertenabtreibung in der NS- Zeit und heute

(...) Nach einer Schwangerschaftsuntersuchung eröffnet der Arzt der Frau,  Anzeichen für eine mögliche Behinderung bei dem Kind vorliegen.

Wenn dann die Schwangere stöhnt: „Oh Gott, das schaff ich nicht!“ Oder: „Das werde ich nicht durchhalten!“ – kann der Arzt eine medizinisch-psychische Indikation ausstellen, nach der das Kind abgetrieben werden kann.

Diese ärztlich indizierte Kindstötung ist „nicht rechtswidrig“, wird von der Krankenkasse bezahlt und kann bis kurz von der regulären Geburt legal durchgeführt werden(...) (21.03.2006) Weiter>

 

Leserbrief zu: „Ein Glaubensbuch von ’Kirche in Not“, Leserbrief DT Nr. 17

Der Schwund an Glaubenswissen und Glaubenssubstanz bei Jugendlichen ist zum Teil auf die schulischen Religionsbücher zurückzuführen. In dem weit verbreiteten Religionsbuch von Werner Trutwin für die 6. Klasse heißt es nach zwei Seiten Einleitung zu dem Thema: „Das Gute und das Böse“: „Vielleicht denkt ihr jetzt: Wer soll das verstehen? Dann könnt ihr euch mit dem Gedanken trösten, dass auch viele Erwachsene den Unterschied … nicht verstehen“ (27.02.2006) Weiter>

 

Leserbrief zu: „Es kommt zusammen, was zusammen gehört“ DT Nr. 11/06

In dem Titel der neuen Zeitschrift des Aachener Missionswerks und von 25 Missionsorden werden „Kontinente“ großgeschrieben und „missio“ kleingedruckt sowie in die zweite Reihe gerückt. Dieser äußeren Verschiebung im Zeitschrift-Design entspricht eine Wandlung in der Missions-Theologie, die bei dem Internationalen Katholischen Missionswerk „missio“ Aachen  schon seit längerem zu beobachten ist. (27.02.2006) Weiter>

 

Offener Brief an Herrn Bischof Dr. Franz Kamphaus

Wortgottesdienst mit Kommunionfeier am 28.1.2006, St. Albert Frankfurt / Main

(...)Zu meiner Überraschung trat eine Frau, bekleidet mit einem weißen Gewand- ohne Ministranten- in den Altarraum. Dieser Gottesdienst ähnelte dem Verlauf einer Eucharistiefeier. Die Lesung übernahm ein Gemeindemitglied; die Pastoralreferentin Barbara Kaltwasser- Flora las anschließend das Evangelium und hielt die Predigt.

Im weiteren Verlauf fand keine Wandlung statt, aber es wurde Kommunion ausgeteilt. Weiter>

 

Fragen an Bischof Kamphaus zum Frankfurter „Projekt: schwul und katholisch“ 15.01.2006

(....) Wie können Sie, Herr Bischof, es zulassen und zusehen, dass sich diese Schwulen-Gruppe in die Kirche bzw. das Bistum einnistet und mit dem Begriffspaar „schwul und katholisch“  explizit und öffentlich die Lehre der katholischen Kirche verhöhnt und auf den Kopf stellt? (....) Weiter>

 

Offener Brief an Frau Oberbürgermeisterin Petra Roth und   Herrn Staatssekretär Gerd Krämer (Hessisches Sozialministerium)

Eröffnung der Homosexuellen- CSD- Parade in Frankfurt a. M.

Sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Krämer,

Sie haben am 23. 7. 05 gemeinsam den diesjährigen Homosexuellen-Umzug („Christopher Street Day“) in Frankfurt eröffnet. Wenn wir unser Befremden über diese Handlung ausdrücken, so sind wir uns sicher, im Namen von vielen hessischen Bürgern bzw. Christen zu sprechen, die kein Verständnis dafür haben, dass hochrangige Repräsentanten von Stadt und Staat diesem schrillen Spektakel ihre amtliche Würdigung und Absegnung erteilen, was in unseren Augen und Urteilen nichts anderes als eine Demonstration moralischer Dekadenz ist. (...) Oktober 2005   Weiter>