Was wusste Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, die Beirätin der Humanistischen Union, von den pädophilen Aktivitäten eines Vorstandsmitglieds? (April, 2010)

Im August 2004 erklärt der Bundesvorstand der Humanistischen Union, dass der Verband „zu keinem Zeitpunkt den sexuellen Mißbrauch von Kindern verharmlost oder gebilligt“ hätte.

Selten hat ein Verein so frech und schamlos gelogen wie die angeblich humanistische Union. 10 Jahre lang hatte sich in dem kirchenfeindlichen Verband die Täterlobby für Kinderschänder breit gemacht: Selbst im Bundesvorstand der Humanistischen Union saß jahrelang ein Propagandist für Kinderschänder:

Der Lehrer Johannes Glötzner war zugleich Vorstandsmitglied der Schwesterorganisation ‚Arbeitskreis Humanes Sexualität e. V.“, die als Selbsthilfegruppe getarnte und mit öffentlichen Geldern geförderte Lobbygruppe der Kinderschändermaffia in Gießen. 

In der Sendung ‚Report München’ sagte Glötzner im Juli 2004: „Wenn es sich bei einem 40 oder 50jährigen Mann um einvernehmliche Zärtlichkeiten mit einem 6 oder 7jährigen Kind handelt, bin ich dafür.“ Die Stadt München hatte diesen humanistischen Kindesmißbrauchbefürworter damals als ‚Jungenbeauftragten’ unter Bezahlung.

Der Spiegel, der schon in den 80er Jahren den Kindesmißbrauch geförderte hatte, lobte noch im Mai 2004 den Münchener „Pädagogen Johannes Glötzner, der sich dem Wohl der künftigen Männer verschrieben hat“.

Der so geadelte Jungen-Pädagoge konnte  bei Veranstaltungen der „schulischen und außerschulischen Sexualerziehung“ leicht für seine sexuellen Bedürfnisse sich Kinder aussuchen und sie auch anderen Kinderschändern zuführen.

Denn Glötzner war Gründungsmitglied der Kinderschändervereiningung und Leiter der „Arbeitsgemeinschaft Pädo“. In München bestand so eine angebliche „Pädo-Selbsthilfegruppe“, die tatsächliche eine kriminelle Kontakt- und Tauschbörse für Kinderpornographie darstellte.

Nach der Festnahme von 12 Mitgliedern der Gruppe im Oktober 2003 erklärte ein Sprecher des Münchener Polizeipräsidiums zu den Diskussionsthemen der Gruppe: „Wie komme ich an kinderpornographisches Material, wie komme ich an Kinder, wie bahne ich diese Dinge an, auf welche Dinge muß ich aufpassen, um mich vor dem Zugriff der Polizei zu schützen?“ Bei einem Mitglied der Pädo-Selbsthilfegruppe wurden 50.000 Bilder mit kinderpornographischem Material auf dem Rechner gefunden.

Der Arbeitskreis Sexualstrafrecht der ‘Humanistischen Union’ hatte sich noch 1998 schützend vor diese kriminellen Pädo-Clubs gestellt: „Daher dienen diese Selbsthilfegruppen der Pädophilen dem Kinderschutz und dürfen nicht diskriminiert werden.“

Glötzner hielt nicht nur über diese Gruppe seine schützende Hand, sondern organisierte vielfach Tagungen und Öffentlichkeitsarbeit für die Imageverbesserung der Kinderschänder. 2002 leitete Glötzner für die Humanistische Union und des Pädo-Arbeitskreises eine Tagung über Intersexualität, angekündigt in den offiziellen „Mitteilungen“ des Verbandes.

Als Jungenbeauftragter der Stadt München organisierte er wenig später eine Tagung der internationalen Kindesmißbrauchsorganisation IPCE – eine Tarnorganisation für akademische Täterlobby - mit Links zu der Humanistischen Union.

Auf den ‚Deutschen Seiten’ der IPCE heißt es: „Wir glauben nicht daran, dass liebevolle und einvernehmliche Sexualität mit Kindern das Gleiche ist wie Vergewaltigung.“

In der Report-Sendung prahlt Glötzner mit seinen guten Kontakten zu mehreren Kinderschänderorganisationen: „Ich war damals das einzige Mitglied aus den beiden Organisationen“ – also der Humanistischen Union und der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität – „und ich hab praktisch im Auftrag dieser beiden Organisationen das ganze mitorganisiert.

Die Tagung der Kinderschänderlobby fand in der damaligen Bundesgeschäftsstelle der Humanistischen Union statt, deren Vorstand die Kinderschänder-Tagung genehmigte und förderte.

Die Autorin der Reportsendung, Uli Hesse, führte 2004 weiter aus: „Die Humanistische Union arbeitet seit mehreren Jahren mit der pädophilenfreundlichen Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität zusammen.“

„Gemeinsam veranstalten sie Tagungen zu Themen wie Prostitution, Pornographie und Sexualerziehung – auch noch, nachdem Mitglieder der Münchener Pädo-Selbsthilfegruppe festgenommen waren – die sich ja mit der ‚Arbeitsgemeinschaft’ für die Legalisierung von sexuellem Mißbrauch einsetzt.“

Bei dieser engen Vernetzung der Humanistischen Union mit dem Kinderschänder-Lobbyverband speziell in München ist es kaum möglich, dass die in München lebende Beirätin der Humanistischen Union, Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, von diesen kriminellen Verbindungen und Machenschaften nichts gewußt hat.