Barbarische Scharia-(Un-)Rechtspraxis von islamischen Staaten

Der zum Christentum konvertierte Afghane Abdul Rahman ist aus seiner Heimat geflohen, weil ihn sein islamischer Heimatstaat mit dem Tode bedroht. Was ist das für eine barbarische Religion, die mit Hilfe von staatlich exekutierten Todesstrafen ihre Anhänger vom Religionswechsel abhalten will? Im Sudan und Mauretanien werden Konvertiten ebenfalls aufgrund staatlichen Scharia-(Un-)Rechts exekutiert, in Saudi-Arabien und Iran ohne Rechtsgrundlage, allein mit Berufung auf die Scharia und die Propheten-Überlieferung. Was ist das für ein blutiger Prophet, der laut Hadith gesagt haben soll: „Wer seine Religion wechselt, den tötet!“? Auch in scheinbar liberaleren islamischen Staaten wie Ägypten und Pakistan werden Konvertiten mit Psychiatrie-Einlieferungen bedroht, von Fanatikern drangsaliert und von staatlichen Stellen wegen „Gotteslästerung“ jahrelang weggesperrt. Dieser Gewalt-Islam bestätigt seine Kritiker, die ihm absprechen friedlich zu sein und ihn als „Islam-Faschismus“ kennzeichnen.

Im Koran heißt es: „In Glaubensdingen gibt es keinen Zwang.“ Wenn aber beim Glaubenswechsel von moslemischen Autoritäten und islamischen Staaten mit Zwang, Gewalt und Tod gedroht und diese Verfolgung auch praktiziert wird, dann gelten folgende Alternativen: Entweder sagt der Koran etwas Falsches oder die Muslime halten sich nicht an den Koran.

Der Arbeitskreis von Katholiken im Raum Frankfurt fordert die Muslime in Deutschland auf, weltweit auf ihre Glaubensbrüder einzuwirken, dass sie von dieser barbarischen Scharia-Praxis Abstand nehmen.

 

April 2006