Theodor-Heuss-Preis für Kinder-Sex?                               (22.04.2013, geändert und erweitert am 24.04.2013)

Am 20. April wurde dem Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit der Theodor-Heuss-Preis verliehen. Schon im Vorfeld hatten einige wertkonservative Politiker und Medien gegen die Verleihung des renommierten Preises an den ehemaligen Schreiber von schändlichen Kindersex-Erfahrungen protestiert.

Auch die Ehrungsveranstaltung in Stuttgart war begleitet von Protestäußerungen kritischer Politiker und Missbrauchsopfer vom „Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt“. Mit Schämt-Euch-Rufen und Transparenten wie „Heuss-Preis für Kindersex“ machten die couragierten Demonstranten klar, dass diese Auszeichnung an einen ehemaligen Propagandisten von Sex mit Kindern auch eine nachträgliche Verleumdung des 1964 verstorbenen Theodor Heuss’ ist. Sogar Mitglieder der Partei des ersten Bundespräsidenten – der FDP – beteiligten sich an den Protesten.

Heuss stand für die europäische Kultur, die auf Antike und Christentum beruht

Theodor Heuss stand als ersten Nachkriegspräsident zusammen mit Bundeskanzler Konrad Adenauer für eine wertkonservative Erneuerung von Staat und Gesellschaft in Westdeutschland nach dem moralischen und politischen Verfall im NS-System. Von ihm stammt die wegweisende Rückbesinnung auf die abendländische Tradition, dass Europa seine prägenden Wurzeln in der alt-griechischen Demokratie und Philosophie sowie dem römischen Rechtsdenken und Verwaltungshandeln habe. Das Christentum mit seiner zweitausendjährigen Kultur des Naturrechts und der Nächstenliebe habe diese antiken Basislinien seit dem Mittelalter zur europäischen Identität weiterentwickelt.

Die ‚sexuelle Revolution’ pervertiert die europäische Tradition

Im Geiste dieser Erneuerung auf der Basis der europäischen Tradition ehrt der Theodor-Heuss-Preis seit 1965 Menschen für ihre bürgerschaftliche Initiative und Zivilcourage. „Wichtige politische und gesellschaftliche Entwicklungen sollen so frühzeitig ins öffentliche Bewusstsein getragen werden“ – heißt es in der Stiftungsrichtlinie.  In diesem Jahr wurde das Anliegen des Stiftungspreises allerdings ins Gegenteil pervertiert: Denn Cohn-Bendit hat frühzeitig und entscheidend zu einer negativen Entwicklung  beigetragen, indem er im Rahmen der ‚sexuellen Revolution’ der 68er die schändliche Praxis von Sex mit Kindern gesellschaftlich salonfähig machte.

Marxistische Kinderläden für die gezielte Verwahrlosung von Kleinkindern

Daniel Cohn-Bendit arbeitete seit Ende der 60er Jahre in einem anti-autoritären, marxistisch orientierten Kinderladen in Frankfurt am Main. Bei den Chaos-Kinderläden war die kinderpsychologische und pädagogische Inkompetenz der ‚Begleiter’ Voraussetzung für die lebensbezogene Desorientierung der Kinder. Die schon von ihren marxistischen Elternhäusern her extrem aggressiven und emotional verwahrlosten Kinder wurden in Regellosigkeit und Aggressivität gegen Erwachsene bestärkt. 1975 schwadronierte Cohn-Bendit in seinem Buch „Der große Basar“ über diesen pädagogischen Irrweg. Allein schon wegen der Propagierung einer solchen gesellschaftlichen Perversion sollte der Alt-68er nicht als zivilgesellschaftliches Vorbild gehandelt werden.

Kinderladen-Pädagogik mit offenem Hosenlatz

Noch schlimmer und entlarvender sind seine Ausführungen zu den Sexspielen mit den Kindern: „Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“ Weiter schreibt er: „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‚Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?’ Wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. “

Die Medien messen Missbrauch mit verschiedenem Maß

Man stelle sich vor, einem  katholischen Priester könnte die Autorenschaft von diesem Text zugewiesen werden: ‚Ich habe mit offenem Hosenlatz die Kinder gestreichelt.’ Die Pressemeute hätte sich empört aufheulend und moralisch entrüstend auf den Geistlichen  gestürzt und anschließend mit tausend Fingern auf die Kirche gezeigt: Zerstört die Ruchlose!

Wie aber haben die deutschen Medien auf das schändliche Bekenntnis eines Linken zu Kindersex reagiert? Von der Qualitätspresse bis zu den Boulevardmedien deckten die Journalisten mehr als 25 Jahre lang diesen Kindersex-Skandal mit Tabu und Schweigen zu. Erst 2001 gab es in einigen Medien ein leichtes Aufflackern von kritischen Anfragen, was aber schließlich in eine Entlastung des Kindersexisten umgebogen wurde.

Linke Gesinnungskumpanei und rotlackierte Helfershelfer

Es bewährte sich dabei die linke Gesinnungskumpanei, die damals umgehend und unbesehen unserem „Dany“ rotlackierte Hilfe leistete: Eine Frankfurterin, deren Sohn damals nicht in Cohn-Bendits Kinderladen war, gab am 20. 4. in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zu, in einem Schreiben von 2001 mit dem Anschein unmittelbarer Kenntnis Cohn- Bendit vom Kindesmissbrauchsvorwurf entlastet zu haben. Sie habe aber ohne wirkliches Wissen um die Vorgänge in „Danys“ Kinderladen allein aus politischen Erwägungen den Grünen-Politiker heraushauen wollen, sagte die Frau, wobei sie gestand, dass sie nicht einmal die einschlägige Passage im „großen Basar“ gelesen hätte. Heute ist die Frankfurterin entsetzt über die Kindersex-Beschreibungen Cohn- Bendits. Damals im Jahre 2001 aber täuschte die angebliche Elternvertreterin sicheres Wissen darüber vor, „dass er niemals die Persönlichkeitsgrenzen unserer Kinder verletzt“ habe.

Falsches Pathos und erbärmliche Selbstverbiegung

Für die meisten Medien wie auch die links-grünen Gesinnungsgenossen waren und sind solche falschen Entlastungszeugen Beweis genug, dass die Erfahrungsaussagen von Cohn-Bendit in seinem Bericht von 1975 keine Erfahrungsaussagen seien. Demnach hätte der rote Dany also gelogen, als er seine angeblichen Träume und Vorstellungen von Sex mit Kindern fälschlicherweise in indikativischer Form als reale Erfahrungen niederschrieb.

Genau mit diesen Eindruck versucht der Grünen-Politiker heute von seiner früheren Kindersex-Affäre abzulenken: „Das war kein Tatsachenbericht, sondern schlechte Literatur“, zitiert bild.de ‚Die Zeit’ zu den „unappetitlichen Sätzen von damals“. Der Sex-Revoluzzer reduziert seinen Fehler auf das Schreiben eines „unsinnigen Textes“ – so der scheinreuige Cohn-Bendit zum SPIEGEL. Den Gipfelpunkt von Chuzpe erklomm der ehemalige Kindersexist in seiner Dankesrede bei der Preisverleihung in Stuttgart. In einem einzigen Satz, in dem er mit falschem Pathos von demütiger Kritikübernahme zugleich jeglichen Realitätsgehalt seiner damaligen Kindersex-Berichte leugnete, stilisierte er sich schließlich zum Verfolgungsopfer hoch: "Kritisiert mich für das, was ich geschrieben habe - bis zu meinem Tod, aber jagt mich nicht für etwas, was ich nicht getan habe." Und das geladene und gewogene Publikum, das sich mit solchen erbärmlichen Selbstverbiegungen gerne täuschen ließ, beklatschte den scheinbar zerknirschen Preis-Bürger.

Medienjagd auf Verdacht gegen Bischof Mixa, Persilschein für den Kindersex-Schwärmer

Als vor genau drei Jahren die deutschen Medien Jagd machten auf den angeblichen Missbrauchstäter Bischof Mixa, genügten der Presse vage und nie bewiesene Verdächtigungen,  um den Geistlichen in einem beispiellosen Kampagnen-Tribunal als öffentliche Unperson gesellschaftlich zu ächten. Jede Gegenaussage von Seiten Mixas gegen die Verdächtigungen wurde von den Medien ignoriert, verdreht oder einfach als unglaubwürdig erklärt. 

Bei dem ehemaligen Odenwaldschüler, Alt-68er und Grünen-Politiker reagieren die Mainstream-Medien völlig anders. Sie suchen Cohn- Bendits Bericht und Bekenntnis zum Kindersex von jedem Tatverdacht zu reinigen und stellen ihm pauschal einen Persilschein der Unschuld aus. Dabei merken sie nicht und wollen es auch nicht wahrhaben, dass sich der Kinderladen-Dany bei seinen Unschuldsbeteuerungen vielfach verplappert hat.

Der Kindersexist verrät sich, die Medien stellen sich dumm

Dem SPIEGEL sagte er: „Ich schrieb (1975) über meine Erfahrung als Erzieher in einem Frankfurter Kinderladen, und das Thema Sexualität der Kinder wollte ich nicht ausklammern.“ Also schrieb er in der Passage über Kindersex eben doch über „Erfahrungen“ in seinem Kinder- und Hosenladen – und nicht eine literarische Phantasiegeschichte über einen  imaginären Kindergarten.
Weiter sagte er: „Da hat einfach ein Korrektiv in mir nicht funktioniert. (…) Es tut mir leid.“ Die Worte ‚nicht-funktionierendes Korrektiv in mir’ und ‚leid tun’ machen nur Sinn, wenn sie sich auf die beschriebenen Handlungen beziehen – und nicht auf die Textveröffentlichung.
Schließlich rechtfertigt er sich mit dem Satz: „Wir hatten eine Zeit, die so was geduldet hat.“ Auch damit verrät sich Cohn-Bendit: Die Bemerkung über die gesellschaftliche Duldung von „so was“ lässt sich sinnvoll nur auf das „erotische Spiel“ mit kindlicher Sexualität beziehen. Denn die damaligen Leser verstanden mit Sicherheit den indikativisch geschrieben Bericht von seinen Kindersexaffären als eine Tatsachenbeschreibung.

Sexualrevolutionäre Trivial-Literatur vom offenen Hosenlatz?

Das größte Versagen der Medien aber besteht schlicht darin, dass sie angesichts der durchsichtigen Ausflüchte und Schutzbehauptungen von Cohn-Bendit das entscheidende Dokument seines Kinderladen-Berichts nicht einmal kritisch untersuchen wollen. Was jeder Schüler in der Oberstufe lernt, einen Text nach den Regeln von Sinn und Logik abzuklopfen – die Herren und Damen Journalisten verweigern in diesem Fall die einfachsten Ansätze einer Textanalyse: Es gibt keinerlei Hinweise und Anhaltspunkte dafür, dass der indikativische Text als literarische Fiktion zu interpretieren ist. Cohn-Bendit will uns für dumm verkaufen, wenn er die detaillierten Beschreibungen von seinen Beobachtungen, Handlungen, Überlegungen, Gefühlen und Entscheidungen nachträglich in ein imaginäres Wolkenkuckucksheim überführen will:
„Mein ständiger Flirt mit allen Kindern…./ ich konnte (die Anmache der fünfjährigen Mädchen) richtig fühlen …./ Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet haben …. / Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert…. / Ich habe sie gefragt: ‚Warum spielt ihr nicht untereinander (Sex) …. / Wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“ Man muss nicht einmal Germanistik oder Journalistik studiert haben, um zu erkennen, dass hier jemand von seinen „Erfahrungen“ schreibt – mit der Einstellung, dass die „Sexualität eines Kindes etwas Fantastisches“ sei, wie Cohn-Bendit noch 10 Jahre später schwärmte.

Der bekiffte Dany schwärmt von fantastischer Kindersexualität

Den schlagenden Beweis dafür, dass der Text von 1975 eine Wirklichkeitsbeschreibung über Kindersex darstellt, lieferte der Alt-68er selbst, als er 1982 im französischen Fernsehen bei Antenne 2 (später France 2) in einer Talkshow plauderte. Der Filmausschnitt, den man bei You tube leicht abrufen kann, lässt die Verkommenheit des grünen Schwadroneurs und Schwerenöters aufscheinen. Darin spricht Cohn-Bendit zunächst über Orgien. Dann kommt er auf seine Erfahrungen mit Drogen zu sprechen: „Milde Drogen. Wir verteidigen das. Haschisch-Küchlein sind fantastisch. Ich habe heute Abend eins gegessen. Fantastisch sage ich Ihnen. Ich fühle mich fit, entspannt, es geht mir gut, fantastisches Gefühl.“ Diese billige Reklametour für Cannabis als entspannende Fitmacher unterstreicht der grüne Kiffer mit einem Hippie-Outfit sowie  exaltiertem Gestikulieren. 

Vom fantastischen Gefühl durch Haschisch-Küchlein beflügelt, kommt der bekiffte Dany  übergangslos ins Schwärmen über seine Erfahrungen mit frühsexualisierten Kindern in seinem roten Kinderladen: „Jetzt arbeite ich mit kleinen Kindern (…) Was sie mit mir tun? Ich kitzle sie, sie kitzeln mich und wir schmusen uns. (…) Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein. Bei den ganz Kleinen ist es etwas anderes als bei den vier- bis sechsjährigen! Wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt sich auszuziehen…. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist.“ Die vom Kiffen geweiteten Augenpupillen des Grünen-Politikers werden feucht und glänzend, als er abschließend kommentiert: „Es ist ein wahnsinnig erotisches Spiel mit den Kindern.“

Die diskrete Charme des grünen Bourgeois Kretschmann

Wer nach der kritischen Sichtung des Cohn-Bendit-Textes von 1975 und der Bestätigung seines wirklichen Erfahrungsgehaltes durch den TV-Film von 1982 immer noch dabei bleiben will, dass die „unerträgliche Provokation“ der Kindersexpraktiken von Cohn-Bendit „gar nicht stattgefunden“ habe – so Ministerpräsident Winfried Kretschmann -, ist entweder faktenblind oder willentlich blauäugig - oder ein grüner Gesinnungskumpan des ehemaligen Schwärmers für Kindersex.

Kretschmann gehört dem  Vorstand der Theodor-Heuss-Stiftung an und durfte ein weiteres Vorstandmitglied seines Vertrauens bestimmen. Angeblich hat der grüne Ministerpräsident mit der Entscheidung des Stiftungsvorstandes für den Grünen-Politiker Cohn-Bendit nichts zu tun. Er sieht seine Rolle darin, im Vorfeld und bei der Preisverleihung die „Provokationen“ des Preisträgers mit dem diskreten Charme eines grünen Bourgeois in den „Charme der Demokratie“ einzubinden.

Der Stiftungsvorstand bemüht sich um Vertuschung

Eine aktive Rolle bei der Preisträgerauswahl und der anschließenden Vertuschung von Cohn-Bendits Kindersex-Affäre spielt anscheinend die Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Gesine Schwan. Alice Schwarzer meint, dass sie die entscheidende Stimme für den Grünen-Politiker gewesen sei. Schwan hält die erneut vorgebrachten Missbrauchsvorwürfe sogar für „ehrenrührig“. Cohn-Bendit habe im damaligen Frankfurter Kinderladen „nicht aktiv und auch nicht in instrumentalisierender oder missbräuchlicher Absicht gegenüber den Kindern gehandelt“, gab der Stiftungsvorstand kund und zu wissen.

Die Behauptung, dass der Kinderladen-Betreuer „nicht aktiv gegenüber den Kindern gehandelt“ habe, dürfte nach der oben durchgeführten Textanalyse als Versuch einer Vertuschung gewertet werden. Außerdem merkt der Stiftungsvorstand offenbar gar nicht, dass er mit seiner abschwächenden Argumentation zum tatsächlichen Verhalten von Cohn-Bendit dessen Ablenkungsstrategie auf einen fiktionalen Fantasietext unterläuft. Die Rede von „Handeln gegenüber Kindern in nicht-missbräuchlicher Absicht“ ist ebenfalls ein argumentatives Eigentor: Ein Kinderschänder geht nie mit der Intention von Missbrauch an seine Kinder-Opfer heran, sondern mit der Absicht von „einvernehmlicher und fördernder Zärtlichkeit“, wie man auf der öffentlich zugänglichen, vom Staat geförderten Kinderschänderseite „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e.V.“ nachlesen kann.

Ist die Humanistische Union aus dem Pädophilensumpf herausgewachsen?

Die Tarnbezeichnung „humane Sexualität“ hat die Pädophilen-Lobby in Anlehnung an die „Humanistische Union“ gewählt, mit der sie bis vor 10 Jahren sehr eng zusammenarbeitete. Damals saß die heutige Bundesministerin für Justiz, Frau Leutheusser-Schnarrenberger, schon im Beirat der HU - zusammen mit aktiven Pädosex-Propagandisten wie Johannes Glötzner, Helmut Kentler, Rüdiger Lautmann und dem pädagogischen Mentor der Odenwaldschule, Hartmut von Hentig. In jenen Jahren ließ der HU-Beiratskollege Kentler verlauten, Homosex mit Jungen würde sich „sehr positiv auf ihre Persönlichkeitsentwicklung auswirken können“ – eben die Philosophie der Kinderschänderlehrer von der Odenwaldschule. HU-Beiratsmitglied Glötzner sagte noch 2004 zu Report München, dass er dafür sei, wenn „ein Mann einvernehmliche Zärtlichkeiten mit einem 6- bis 7jährigen Kind“ habe. Der HU-Vorstand warnte 2000 vor einer „Dämonisierung“ von Pädophilen und Sexualtätern.

Frau Leutheusser-Schnarrenberger, die damals von dieser massiven Pädosex-Propaganda in den Leitungsgremien der Humanistischen Union gewusst haben muss, ist heute stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Theodor-Heuss-Stiftung. Auf diesem Hintergrund ist es vielleicht zu erklären, warum der Stiftungsvorstand so wohlwollend, blauäugig und entschuldigend einen ehemaligen Schwärmer und Propagandisten von Kindersex ins Rampenlicht der Preisverleihung und –ehrung stellt.

Die Partei der Grünen war in das Thema Kindersex verstrickt

Als Vertreter der Grünen sitzen zwei Personen im Stiftungsvorstand sowie mit Cem Özdemir mindestens ein Vertreter im Kuratorium.  Die Grünen-Partei ist seit der Gründung in das Thema Kindersex verstrickt. Am Anfang standen pädophile Aktivisten, die vom Podium des Gründungsparteitags aus das „Recht der Kinder auf freie Sexualität“ forderten. 1985 beantragte die Grüne Bundestagsfraktion die Abschaffung des Gesetzes zum Schutz Minderjähriger. In ihre Begründung behaupteten die Grünen, die entsprechenden Paragraphen bedrohten „einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe“ und dienten damit „nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung“ von Kindern. Außerdem behindere das Gesetz „Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität“. Das war die Zeit, in der Cohn-Bendit im französischen Fernsehen von der „fantastischen Sexualität“ von und mit Kindern schwärmte und mit seinen diesbezüglichen Erfahrungen prahlte.

Die beiden Spitzenvertreter von Humanistischer Union und der Grünen-Partei dürften ein gesteigertes Interesse daran haben, dass der in Kindersex-Propaganda verstrickte Cohn-Bendit durch einen renommierten Preis öffentlich rehabilitiert wird. Sie könnten darauf spekulieren, dass die Botschaft dieser Ehrung auch ihren Organisationen zugute kommt. Denn das öffentliche Relativieren, Verharmlosen und Verzeihen von früheren Pädosex-Verstrickungen des Preisträgers sollte auch auf die pädophilen Verirrungen von Humanistischer Union und Grünenpartei abstrahlen.

Die Grünen bleiben eine Partei der Frühsexualisierung

In den 90er Jahre vollzog sich bei den Grünen ein Prozess der Distanzierung vom harten Pädosex. Gleichwohl blieb das Thema ‚kindliche Sexualität’ virulent und ein Einfallstor für kindsexuelle Grausamkeiten. Das rot-grüne Bundesfamilienministerium gab  bald nach dem Regierungsantritt von Gerhard Schröder einen „Elternführer“ in Auftrag, der unter anderem in Kitas und Kindergärten bis 2007 verteilt wurde. Erst die damalige CDU-Familienministerin Ursula von der Leyen zog das Machwerk aus dem Verkehr. In der Broschüre zur Förderung der Frühsexualisierung von Kindern hieß es: „Es ist nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ Wenn dreijährige Mädchen Gegenstände zu Hilfe nähmen, „dann sollte man das nicht als Vorwand nehmen, um die Masturbation zu verhindern.“

Warum macht ihr nicht untereinander Sexspiele?

Die Verbissenheit, mit der der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann seinen grünen Gesinnungsgenossen, den ehemaligen Kiffer und Kindersexist Daniel Cohn-Bendit, zur Seite springt, lässt befürchten und erahnen, dass die Grünen in Sachen Frühsexualisierung von Kindern noch einiges vorhaben, wenn sie erst einmal voll an den Machthebeln sitzen. Dabei könnten sie den Hinweis aufnehmen, den Cohn-Bendit schon in seinem Erfahrungsbericht zum roten Kinderladen gegeben hat: Die Kinder sollten untereinander ihre Sreichel-, Schmuse- und Sex-Spiele machen. Während es im rot-grünen „Elternführer“ vom Jahr  2000 noch hieß, Masturbation bei Dreijährigen sind zu dulden, könnte die grüne Vision der sozialisierten Kindergarten-Sexualerziehung lauten: untereinander spielen an den Geschlechtsorganen, sich gegenseitig Lust und Befriedigung verschaffen, Anleitung zum Petting, regelmäßige Schmuse- und Streichelkurse in Kitas. Diese sozialisierte Frühsexualisierung würde selbstverständlich verkauft werden als Präventionserziehung zum Schutz vor Missbrauch durch Erwachsene.

Entschuldigen, Vernebeln, Vertuschen

Kretschmann vertritt gegenüber seinem Weggefährte Cohn-Bendit die Linie, der sei niemals ein Kinderschänder-Täter gewesen. Er habe nur verbal oder textlich einen „schweren Irrtum“ begangen. In der Demokratie aber müssten solche Irrtümer möglich sein und wenn der Betreffende seinen Fehler bedauert, könne er „trotzdem ein guter Demokrat werden“. Deshalb bleibe Cohn-Bendit „preiswürdig“.

Herr Kretschmann vernebelt die Tatsachen: Zum einen ist die Schutzbehauptung von Cohn-Bendit, dass seine beschriebenen Ich-Aktivitäten mit Kindersex im Kinderladen nur fiktive Literatur sei, nach allen Regeln der Textauslegung nicht zutreffend. Es bleibt also der begründete Verdacht: Daniel Cohn-Bendit war in Sachen Kindersex ein Real-Täter. Aber selbst wenn er die inkriminierten Texte - ‚Ich habe mit den fremden Kindern geschmust und sie gestreichelt’ - nur als Schreibtischtäter in die Welt gesetzt hätte und wenn er als Erzieher nur ins fiktionale Schwärmen über die ‚fantastische Kindersexualität’ gekommen wäre, sind solche nachträglichen Exkulpationsformeln wie ‚Irrtum’ oder zeitgeisterklärliche ‚Provokation’ eher als Vertuschungen und Verbrämungen zu kritisieren.

Die politische Klasse verzeiht jede Perversität – außer Plagiate

In seiner Entschuldigungsrede bei der Stuttgarter Preisverleihung warb Kretschmann erneut um Verzeihung für Cohn- Bendits „unakzeptablen“ Kindersex-Schwärmereien von 1975 und 1982. Vergebung und die Chance für einen Neuanfang seien die Stärke von Demokratie. Auch ihm selbst habe die Demokratie seine maoistischen Verirrungen als politische Jugendsünden verziehen.
Ja, die derzeit herrschende Medien- und Politiker-Klasse, die weitgehend aus den 68ern hervorgegangen ist, verzeiht sich jede linksextremistische Perversität – die Propaganda für die kommunistischen Massenmörder Lenin, Mao und Pol Pot genauso wie die Unterstützung des RAF-Terrorismus durch die Zeitschrift „Pflasterstrand“, wofür damals Daniel Cohn-Bendit verantwortlich zeichnete. Die politisch-korrekten Öffentlichkeitswächter geben Journalisten, die über einen  ukrainischen Mädchenhändlerring Drogen und Prostituierte missbrauchen, eine zweite Chance.
Auch bei Sex mit Minderjährigen gibt sich die Medienöffentlichkeit großzügig, sofern der Täter eine nicht-kirchliche Person aus der Glitzerwelt ist: 1977 wurde der Regisseur Roman Polański in Los Angeles wegen Vergewaltigung eines damals 13 Jahre alten Mädchens unter Verwendung betäubender Mittel angeklagt. Im Laufe des Verfahrens setzte sich Polanski nach Paris ab, um Haftbefehl und Auslieferung zu umgehen. Seither schlägt dem Vergewaltiger einer Minderjährigen von den meisten Medienleuten eine Welle von Sympathie entgegen und zahlreiche Verharmlosungsargumentationen werden gratis mitgeliefert.

Nur bei Plagiaten urteilt und verurteilt die Medienöffentlichkeit vielfach gnadenlos. Man stelle sich vor,  Daniel Cohn-Bendit hätte seinen Text über Kindersex ohne Quellenangabe abgekupfert – etwa bei Nabokov oder aus der Juliette von de Sade -, er hätte sicherlich als Europaabgeordneter zurücktreten müssen und wäre auch nicht für einen Demokratiepreis ausgesucht worden. Nun aber sind Cohn- Bendits Kindersex-Texte authentisch. Sie gelten  zwar als „unappetitlich“, wie bild.de schrieb, aber als eigene und ehrliche Erfahrungsberichte eben doch verzeihlich bzw. gesellschaftsethisch marginal.

Die Ehrung von Cohn-Bendit und ihre publizistische Begleitmusik offenbart eine krasse Doppelmoral der Medienöffentlichkeit.  Angesichts von Verharmlosungen, Vertuschungen und Entschuldigungen zu der im Raum stehenden Kindersex-Propaganda müssen die zehntausendfachen früheren Empörungen und Entrüstungen der Medien über Missbrauch als billige Skandalmasche und Sensationshasche ohne ethische Relevanz angesehen werden.

Aber die Debatte darüber, ob jemand, der mehrfach mit Kindern praktizierten Sex propagiert hat, ein preiswürdiges Vorbild für zivilgesellschaftliches Engagement sein kann, wird nicht verstummen.

Ein weiterer Text über Kinderschändung

1978 erschien ein kinderschänderischer Text im „Pflasterstrand“, für den damals Daniel Cohn-Bendit redaktionell verantwortlich war: „Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil es so sprachlos war. Es war das einzige Mal, wo es mir nicht zu früh kam. Aber das war nicht wichtig in dem Moment, und es ist auch jetzt nicht wichtig, ein Traktat über das Für und Wider von Päderastie zu schreiben.“

Man erkennt in diesem Text den gleichen Duktus wie in den Aussagen von Cohn-Bendit: Es sind die kleinen Mädchen, die angeblich die Erwachsenen Männer verführen; auch die Begeisterung für die fantastischen Erlebnisse mit Kindersex kommt bekannt vor. Es gibt auch in diesem Text keinen Hinweis darauf, dass die als einzigartig schön beschriebene Kopulationserfahrung mit einem sechsjährigen Genossenmädchen fiktional wäre.

Es bleibt ein zweifacher Skandal:

Der diesjährige Theodor-Heuss-Preisträger Daniel Cohn-Bendit ist ein ehemaliger Propagandist von Kindersex, dessen Missbrauchstexte und –bekenntnisse von Stiftungsvorstand, Politikern und Medien heruntergespielt, verharmlost und relativiert werden.
Des Weiteren verleugnet Cohn-Bendit hartnäckig seine reale Täterschaft-Verstrickung in Kindersex und damit Missbrauch, was aus der Analyse seines Erfahrungsberichts von 1975 und des TV-Bekenntnisses von 1982 recht eindeutig hervorgeht. Auch hier beteiligen sich die Medien an der Vertuschung von Kindersex im Zeichen der sexuellen Revolution, der damals in linken Kreisen praktiziert und „geduldet“ wurde.