Dekonstruktion der katholischen Kirche                                                      (25.10.2014)

Erstveröffentlichung in Kath.net am 16.10.2014

Man muss mit allem Freimut und Respekt gegen die Vorgänge in Rom Widerstand leisten. Laien wie Priester. Denn es droht die Gefahr der Spaltung. Weiter>

 

Theologie und Kirche:

Nach Kardinal Kasper besteht die sakramentale Ehe aus Teilen                               (16.10.2014)


(…) In der Tat argumentiert Kardinal Kasper hier analog zum Ökumenismusdekret des Konzils. Was ist nun der ausschlaggebende Gedanke, der den Ökumenismus des Konzils überhaupt erst ermöglichte? Es ist die Behauptung, dass die katholische Kirche aus Elementen besteht und damit teilbar ist. Im Gegensatz dazu lehrt die Tradition, dass die Kirche eine unteilbare Einheit ist. Das Konzil widerspricht dieser Lehre also indirekt, indem es die Kirche als aus Teilen bestehend begreift, die als  Elemente bezeichnet werden. Weiter>

 

Ein aufschlussreiches Interview des Kardinal Marx         (07.10.2014)

 

Kardinal Marx hat in der FAZ vom 5. September 2014 in einem Interview sehr Aufschlussreiches zur Sterbehilfe und  zum Umgang der Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen gesagt und seine Strategie erläutert, wie er der Abkehr der Katholiken von der Kirche begegnen will.    Weiter>

 

 

Dank der Zustimmung des Autors, Prof. Dr. May, freuen wir uns, Ihnen diese denkwürdige Predigt wiedergeben zu können.  (25.08.2014)

 

Falsche Propheten

Ein ernster Warnruf dringt heute an unser Ohr: „Hütet euch vor den falschen Propheten.“ Der Herr hatte in seiner Gegenwart Lehrer der Theologie vor Augen, welche die kleinen Dinge wichtig, aber die großen Dinge nicht wichtig nahmen. „Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel“, sagte er seinen Gegnern, „aber die großen Dinge: Treue, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, die lasst ihr beiseite.“ Und er hat das erschütternde Gleichnis erzählt von den Männern, die an dem Wundgeschlagenen vorbeigingen, weil sie angeblich Wichtigeres zu tun hatten, als ihm zu helfen, bis auf den einen, der sich seiner annahm. Die falschen Propheten halten sich an geringfügige Dinge und lassen die großen, die bedeutenden auf dem Speicher stehen. Das allwissende Auge des Herrn hat aber auch in die Zukunft geschaut. Er wusste, dass in seine Gemeinden Irrlehrer eindringen werden. Häufig schon in den Briefen, die uns im Neuen Testament vorliegen, wird vor falschen Lehrern, vor Irrlehrern, vor falschen Propheten, vor irrlehrenden Propheten gewarnt.  Weiter>

 

Ein Presse-Portal blamiert die Journalisten-Zunft      (03.08.2014)

Im Kontext mit der Preisverleihung für zwei Kölner Kampagnen-Journalisten, die für ihren aufgebauschten ‚Kliniken-Skandal’ prämiert wurden, tischt die Wächterpreis-Dokumentationsseite haarsträubenden Unsinn zu Galileo Galilei auf, um auf die Kirche einzuschlagen. Weiter>

 

Die deutschen Bischöfe basteln sich weltlich orientierte Gemeinden    (29.06.2014)

Der Pfarrer Michael Theuert der katholischen Pfarrei Sanctissima Eucharistia in Berlin Teltow beschreibt in diesem Artikel auf der Seite „katholisches.info“  die Misere der katholischen Kirche in Deutschland aufgrund seiner Erfahrung im Bistum Berlin. Er schreibt in brennender Sorge um den Zustand der deutschen Kirche und weist dabei auf folgende kritische Punkte hin:

·         Die Änderung des Priesterbildes

·         Den Etikettenschwindel der neuen Pastoral, in der alle sich als Seelsorger bezeichnen lassen, Geweihte und Nichtgeweihte unabhängig davon, ob sie wirklich etwas für das Seelenheil der Gläubigen tun können – wie die Spendung sämtlicher Sakramente –oder nicht.

·         Die Amtsbehinderung der Pfarrer durch selbstgeschaffene Strukturen

·         Der Verlust des Hirtenamtes und der sakramental hierarchischen Struktur der Kirche

·         Die Ignorierung klarer theologischer Vorgaben.

·         Die Selbstbeschädigung des Hirtenamtes.

·         Das Grundübel von allem heißt wie am Anfang der Geschichte , so auch heute „Non serviam.“  Weiter>

 

Beichte und Gnadenlehre      (20.06.2014)

In einem Augenblick, in dem die  Beichte immer mehr zum verlorenen Sakrament wird, kann man der ‚Tagespost‘ nur dankbar sein, dass sie ihr als Geschenk der Erneuerung und Versöhnung mit Gott in der Pfingstausgabe eine ausführliche Beilage gewidmet hat.  Weiter>

 

Der Zölibat wird nicht mehr verstanden – aber nicht nur der- die neue Sprachregelung der Amtskirche    (15.06.2014letzte Aktualisierung 4.7.2014)

 

Der Zölibat wird heute nicht mehr verstanden; - so Kardinal Lehmann. Wie recht er hat, aber nicht nur der Zölibat, sondern auch die Sakramente der Eucharistie und der Buße werden heute nicht mehr verstanden. Weiter>

 

Warum verändert der Bischof von Rom Franziskus das Erscheinungsbild für die von Christus gestiftete Kirche?   (16.04.2014)

 

Gründonnerstag ist der Priestertag in der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. An diesem Tag wird ihrer Stiftung durch Jesus Christus und der Einsetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes gedacht.  Weiter>

 

Gender – Die tiefe Unwahrheit einer Theorie       (29.03.2014)

Zum Tag der Menschenrechte 2013  veröffentlichte der Schweizer Bischof von Chur Dr. Vitus Huonder,  sein  Bischofswort zur Gender – Ideologie. Er griff damit als erster Bischof im deutschsprachigen Raum dieses Thema in der Sorge auf und warnte, dass diese wahnsinnige Ideologie die wahre Gestalt der Familie mit Vater, Mutter und Kind zerstören wird.    Weiter>

 

Glaubwürdigkeit nach dem Glaubensjahr.  „Kreuzfidel“ in die neue Krise     (28.03.2014)

Kaum ist das Jahr des Glaubens vorbei und schon wird offenbar, dass auch diese neue Anstrengung, die  Glaubenskrise schlicht und einfach durch die Ausrufung ihres Gegenteils zu bekämpfen, ein Schlag ins Wasser war.     Weiter>

 

Der ‚Mikrokredit’ für kleine Leute ist eine Erfindung des Mittelalters    (16.03.2014)

Gegen die Habgier der Reichen und die Ausbeutung der Armen predigten die Kirchenväter das biblische Zinsverbot. Aber ein allgemeines Zinsverbot kann man aus dem Evangelium nicht herleiten   Weiter>

 

Trierer Bischof Stephan Ackermann sieht Veränderungsbedarf in der Moral und Sexualethik der Katholischen Kirche        (23.02.2014)

 

Im Gespräch mit der in Mainz erscheinenden Allgemeinen Zeitung nahm Bischof Ackermann Stellung zu den Ergebnissen einer Umfrage, die der Vatikan unter katholischen Gläubigen in den deutschen Bistümern durchführte. Nach Ackermann besagen die Resultate, dass die Morallehre der Katholischen Kirche von den Gläubigen überwiegend als "Verbotsmoral" und "lebensfern" angesehen wird.  Weiter>

 

heologische Zeitzeichendeuter auf dem Irrweg      (19.02.2014)

Modernistische Theologen suchen ihre Theorie einer weltangepassten  Kirche  aus der Pastoralkonstitution des Konzils zu begründen     Weiter>

 

Zur Kritik des UN-Kinderrechtskomitees an der katholischen Kirche. Wie Widerstandsfähig ist die Kirche?   (17.02.2014)

Kommentare von Dr. Dieter Fasen und Prof. Dr. Eberhard Gross    Weiter>

 

Annette Schavan. Eine „profilierte Katholikin“ wird Vatikan – Botschafterin                   (07.02.2014)

Die Nominierung der früheren Bundesministerin Annette Schavan zur deutschen Botschafterin beim Heiligen Stuhl ist geeignet, große Sorge auszulösen, Sorge nicht etwa politischer, sondern kirchlicher, kirchenpolitischer Art.      Weiter>

 

„Konzil von Trient hat vollständige Gültigkeit“ – Kardinal Eijk und die Ökumene    (02.02.2014)

Den folgenden Artikel von Kardinal Eijk aus Katholisches.info kann ich unseren Lesern nur dringend zur Lektüre empfehlen. Gäbe es doch auch in Deutschland mehrere solche Kardinäle, die eine klare Sprache reden und erkennbar auf dem Boden der katholischen Lehre stehen.    Weiter>

 

‚Toleranz’ als neue Heilsnorm des Protestantismus?     (20.01.2014)

Die EKD hat den Begriff ‚Toleranz’ an die zentrale Stelle ihrer Luther-Dekade platziert. Die dadurch erhoffte politisch-korrekte Signalwirkung  war ihr anscheinend so wichtig, dass sie die am Toleranz-Maß aufscheinende krasse Intoleranz von Martin Luther in Kauf nimmt.   Weiter>

 

Käßmann’s Erzählungen                       (11.01.2014)

Das Reformationsjubiläum 2017 wirft seine Schatten voraus. Aber auch die Schatten der lutherischen Vergangenheit wirken nach. Auch noch so starke Lichtkegel auf den legendischen Luther können die Schattenseiten des Reformators nicht wegschneiden oder ins Off der Geschichte verbannen.  Weiter>

 „Gleicht euch nicht dieser Welt an“ (Röm 12,2) - Katholisch bleiben im Zeitalter der Moderne[1]   (01.01.2014)

Wir hören es immer wieder - innerhalb und außerhalb der Kirche - und zwar seit Jahrzehnten: Die katholische Kirche habe den Anschluß an die Moderne verloren; sie müsse sich zur modernen Welt hin öffnen, den Schulterschluß mit der Welt von heute suchen, sich mit der modernen Welt versöhnen, sich zur Moderne bekehren usw.

Ob alle, die diese oder ähnliche Forderungen erheben, wirklich wissen, was es mit der Moderne, der modernen Welt, der Welt von heute auf sich hat?     Weiter>

 

Auf der Goldwaage lagen sie nicht  - die neuen Papstworte zur Weltmission (28.12.2013)

Je mehr der Glaube auf den Lehrstühlen, in den Seminaren für historisch – kritische Exegese und in der Verkündigung zum Verdunsten gebracht wird, um so mehr wird über seine Weitergabe geredet. Und in dem Maße, in dem die Gläubigen seit Konzilsende und der Einführung der neuen Eucharistiefeier den Kirchen fernbleiben, wird unverdrossen die Notwendigkeit der Neuevangelisierung beschworen.  Weiter>

 

Die Dialog-Krippe                   (25.12.2013)

(…) Weil viele Menschen keine Perspektive der Hoffnung kennen, die stärker ist als der Tod, will die Dialogkrippe auf die christliche Hoffnung verweisen, welche in der Menschwerdung Gottes verankert ist. Weiter>

 

Die Anschauung Gottes  -Annäherungen an das Geheimnis   Von Prof. Walter Hoeres    (17.12.2013)

“viderunt et vident divinam essentiam visione  intuitiva et faciali, nulla mediante creatura in ratione obiecti visi se habente, sed divina essentia immediate se nude, clare et aperte eis ostendente”. Sie sahen und sehen die göttliche Wesenheit in unmittelbarer Anschauung von Angesicht zu Angesicht, ohne daß ein Geschöpf dies vermittelt und zwar so, daß sich ihnen diese Wesenheit unverhüllt, klar und offen zeigt. Benedikt XII: Apostolische Konstitution vom 29. Januar 1336    Weiter>

 

Im Frankfurter Irrgarten esoterischer  Meditation         (14.12.2013)

Ist die Labyrinth-Begeisterung katholischer Jugendorganisationen und Meditationszentren ein Sinnbild für deren Methoden-Irrgarten? Von Hubert Hecker.

Für Samstag, den 14. Dezember, hat die sogenannte Meditationskirche ‚Heilig Kreuz’ in Frankfurt einen Kurs angesetzt zu  „Meditation und Gestaltung eines Adventslabyrinths“. Auf gewundenen Wegen sollen die Teilnehmer nach ihrer „Mitte“ suchen, um von dort wieder ins Leben „draußen“ zurückzukehren. Weiter>

 

Die Sehnsucht nach der Anschauung Gottes - ein kleines Kapitel Theologische Anthropologie       Von Prof. Walter Hoeres     (11.12.2013)   

Doce me quarere Te, et ostende Te quaerenti; quia nec quarere Te possum nisi Tu doceas, nec inveniri nisi Te ostendas. Lehre mich, o Gott, Dich zu suchen und zeige Dich mir, der ich Dich suche, denn ich kann Dich weder suchen noch finden, wenn Du Dich nicht selbst zeigst.      Weiter>

 

Bischof Ackermann auf der Suche nach seiner Ökumene    (27.11.2013)

Zu den Äußerungen des Trierer Bischofs Ackermann anlässlich eines ökumenischen Gottesdienstes am Buß- und Bettag 2013 im Trierer Dom

(…) Was versteht  der Bischof unter Ökumene und einer Ökumene unter schmerzlichen Vorzeichen?  Offenkundig  meint er mit Ökumene die Protestantisierung der katholischen  Kirche; denn wie könnte er sonst seine Betroffenheit und Scham begründen, wenn nicht aus Sorge um die Protestanten mit ihrer jetzigen Glaubenspraxis und nicht wegen des Protestantismus in seiner theologischen Verfasstheit; denn er gibt seinen Repräsentanten ja ausgerechnet im Dom ein Forum für die Abschaffung des Weihepriestertums und für ihr, soziologisch betrachtet, aussterbendes Modell einer humanitären Organisation, in dem vom Christentum nur noch Elemente als Folklore geduldet sind (…)   Weiter>

 

Heute geht das Jahr des Glaubens zu Ende.

Das-Zehn-Punkte-Programm der US-amerikanischen Bischöfe gilt für die Katholiken unverändert weiter  (24.11.2013)

Nehmen Sie an der Messe teil.
Das Jahr des Glaubens soll die persönliche Begegnung mit Jesus fördern. Dies geschieht am unmittelbarsten in der Feier der Eucharistie. Regelmäßiger Messbesuch stärkt den eigenen Glauben durch die Schriftlesungen, das Credo und andere Gebete, durch Kirchenmusik, die Predigt, den Kommunionempfang und durch Teilhabe an einer Glaubensgemeinschaft.   
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Papst Franziskus und  seine Worte –  die kalkulierte Verwirrung   (17.10.2013)

Mit seinen zahlreichen scheinbar spontanen, in Wirklichkeit aber wohl bewusst gesetzten Äußerungen  und seinen Verlautbarungen in Interviews  bedient der Papst ein unterschiedliches  Klientel: Mit den ersten vorwiegend das sog. Kirchenvolk, jene, die noch zur Kirchen gehen, zum großem Teil aber nicht mitbekommen haben, dass die Amtskirche ,d. h. ein großer Teil ihrer Bischöfe und der größte Teil der Priester heute einen anderen Glauben vertreten als die vorkonziliare Kirche. Sie praktizieren bewußt oder unbewußt einen protestantisierten Glauben, den ihnen die Amtskirche seit Jahren predigt. Mit den zweiten bedient er die Medien und die wohl überwiegende Mehrheit der amtskirchlichen Repräsentanten.  Weiter>

 

Die schmutzige Rufmordkampagne gegen Papst Pius XII.    (10.10.2013)

Pius XII. rettete vor und während des Krieges durch seine antirassistischen Aufrufe, diplomatischen Interventionen und Initiativen zum Kirchenasyl mehr Juden das Leben als alle westlichen Staatsmänner und zivile Organisationen zusammen. Viele jüdische Persönlichkeiten und Institutionen dankten dem großen Papst für seine Taten der Nächstenliebe und Menschlichkeit – bis ein preußisch-protestantischer Linksideologe 1963 Pius XII. mit Dreck zu bewerfen begann. Seither hat sich eine verbiesterte Front der Kirchenfeinde von Kommunisten bis orthodoxe Juden dem Theatergrollen von Hochhuths ‚Stellvertreter’ angeschlossen. Weiter>

 

Der Präsident oder: Durfte Roosevelt schweigen?              (05.10.2013)

Eine nicht verstummende Kritik: Präsident Roosevelt hat seine Stimme nicht erhoben, um die Weltöffentlichkeit vor der Verfolgung der Juden in Nazi-Deutschland zu warnen  und er hat  zu wenig getan, um die europäischen Juden vor der Vernichtung zu retten.  Weiter>

 

Günther Jauch spielt den Kasper            (01.10.2013)

Eine Medienanalyse zu  dem sogenannten Klinik-Skandal von Köln ergibt, dass  die Medien von Kölner Stadtanzeiger über den Tagesspiegel bis hin zum  SPIEGEL mit Lügen und  Verdrehungen eine anti-kirchliche Rufmord-Kampagne orchestriert haben. Besonders zu kritisieren ist die Rolle von Günther Jauch, der in der gleichnamigen Sendung knapp drei Wochen nach der Erst-(Falsch)Meldung den angeblichen Skandal wider besseren Wissens noch einmal aufblähte.  Der renommierte Moderator verstieß in seiner Sendung mehrfach gegen die journalistischen Qualitätskriterien der ARD-Richtlinien.  Weiter>

 

Anmerkungen zum Papstinterview vom 19.08.2013                (29.09.2013)

 

Zu dem vieldiskutierten Papstinterview (19. August 2013) – veröffentlicht in der Jesuitenzeitschrift „Civilta Cattolica“ schreibt Thomas Jansen (KNA)  in der Paderborner Bistumszeitung „Der Dom“  am 27.9.2013 unter dem Titel „Hierarchie der Wahrheiten“ wie folgt: „ Franziskus macht in dem Interview einmal mehr deutlich, dass für ihn der konkrete Mensch und sein Schicksal stets an erster Stelle steht – vor der reinen Lehre. Das letzte Wort in moralischen Fragen gehört nach seiner Auffassung dem barmherzigen Seelsorger. Weiter>

 

Eine couragierte und glaubenstreue Klosterfrau    (09.08.2013)

Freifrau Philippina von Guttenberg kämpfte als letzte Äbtissin des alten Hildegardisklosters Eibingen gegen ein antirömisches Verweltlichungsprogramm im kurfürstlichen Bistum Mainz. Ihr couragiertes  Eintreten gegen  die Selbstsäkularisation der Kirche vor 200 Jahren ist ein mutmachendes Zeichen für glaubenstreue Katholiken heute.  Weiter>

 

Film-Päpstin Johanna: ein feministisches Lügenmärchen  (31.07.2013)

Vor einiger Zeit  zeigte ‚Das Erste’ zum wiederholten Mal den Historien-Schundfilm „Die Päpstin“. Darin wird die Kirche solange mit Dreck beworfen, bis die Kirchenleute als Dreckskerle dastehen.  Weiter>

 

Die Liturgiereform hat Konzilsvorgaben nicht respektiert  (03.06.2013)

Die unsterbliche Aktualität von latein Liturgie

Die Abschaffung des klassischen römischen Ritus ist Teil der Strategie zur Profanierung der Katholischen Kirche über die Protestantierung; dabei ist die Abschaffung des Weihepriestertums ein zentrales Ziel ,an dem beharrlich gearbeitet wird. Der Novus Ordo hat ja nicht nur den Opfercharakter marginalisiert, sondern hat die Hl. Messe als unblutiges Kreuzesopfer Christi, als „heiliges Spiel“ zur Ehre Gottes, destruiert. Dabei ist die Abschaffung des Lateinischen als Liturgiesprache ein wichtiges Mittel zum Zweck. Weiter>

 

Der allzu optimistische Konzilspapst Johannes und die Konzilskritik von Papst Benedikt (21.05.2013)

Das II. Vatikanische Konzil wirkte desorientierend für Glauben und Lehre – auch aufgrund der Fehlleitung päpstlicher Vorgaben    Weiter>

 

Die Menschenwürde als eine Forderung christlicher Politik (14.05.2013)

(…) Die Forderung nach Erfüllung der Menschenrechte und Menschenwürde ist eine urchristliche und ergibt sich aus dem christlichen Menschenbild. Weiter>

 

Papst und Kirche als Vorkämpfer gegen Rassismus und Totalitarismus (14.3.2013)

Angesicht der verbreiteten rassistischen Grundstimmung in den meisten europäischen Staaten der 30er Jahre war die Veröffentlichung der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ gegen die Rassenideologie des NS-Staates ein weitsichtiger und mutiger Schritt.

Ein Überraschungscoup gegen die Nazis

Am 14. März 1937 unterzeichnete Papst Pius XI. die in Deutsch verfasste Enzyklika „Mit brennender Sorge“. Schon eine Woche später war sie in zehntausenden Exemplaren gedruckt, verteilt an alle deutschen Pfarreien und am Palmsonntag, dem 21. März, von allen Kanzeln der Kirche im Deutschen Reichs verlesen.

Die gleichgeschaltete NS-Presse hatte noch in den Samstagsausgaben eine päpstliche Verurteilung des Kommunismus durch die Enzyklika „Divini redemptoris“ vom 19. 3. gefeiert. Auf diesem Hintergrund war die Publizierung des anti-nationalsozialistischen Papst-Schreibens ein echter Überraschungscoup gegen die NS-Partei- und Staatsorganisationen. Durch die Verlesung der Enzyklika in allen katholischen Sonntagsmessen, die damals noch von der großen Mehrheit der Kirchenmitglieder besucht wurden, konnten Papst und Bischöfe mehr als 10 Millionen deutsche Katholiken direkt über die neuheidnisch-rassistische Ideologie der Nationalsozialisten aufklären. Weiter>

 

Der Liturgie-Lehrer von Papst Benedikt stammte aus dem Bistum Limburg    (1.3.2013)

Für die geistliche Prägung des Theologiestudenten Josef Ratzinger und dessen Liebe zur Liturgie war der Seminardirektor und Liturgieprofessor Joseph Pascher entscheidend. Weiter>

 

Die katholische Kirche in Deutschland - Neuevangelisierung oder Selbstsäkularisierung?    (5.01.2013)

Um die katholische Kirche in Deutschland ist es nicht gut bestellt. Dies zeigen u. a. der massive Rückgang des Gottesdienstbesuchs und des Empfangs des Bußsakramentes, der Priestermangel, der Niedergang des Ordenslebens, die Marginalisierung der authentischen Glaubens- und Sittenlehre, aber auch die vielen Kirchengebäude, die ihrer Schließung und Entwidmung entgegensehen. Weiter>

 

Eine Weihnachtspredigt  von honigfließender Beredsamkeit  (22.12.12)

Schon in den Waben des Alten Testaments ist die ganze Fülle des menschgewordenen Gottessohnes verborgen – erklärt der ‚doctor mellifluus’ Bernhard von Clairvaux in seiner Weihnachtspredigt.

55 Mal erscheint der Begriff Honig in der Bibel, davon 16 Mal in der Verbindung „Land von Milch und Honig“. Bisher gingen einige Archäologen und Historiker davon aus, daß mit „Honig“ in diesem Zusammenhang der süße Saft von Feigen und Datteln gemeint war.  Weiter>

 

Fragen an den Bischof von Limburg zur „Konziliaren Versammlung“ in Frankfurt               (16.10.2012)

► Entspricht es Satzung und Auftrag vom ‚Haus am Dom’, dass es von seinem kirchensteuerfinanzierten Etat für die kirchliche Arbeit an Fort- und Weiterbildung eine großzügige Spende an die  weitgehend anti-kirchliche ‚Konziliare Versammlung’ weitergibt?  Weiter>

 

Rückblick auf das II. Vatikanische Konzil

Zusammenfassung des Referates von Prof. Dr. Walter Hoeres beim Arbeitskreis von Katholiken im Raum Frankfurt am Main am 15.9.2012

(...) Offensichtlich ist, daß die ökumenische Anbiederung nach dem Konzil eine gigantische Protestantisierung des katholischen Lebens bewirkt hat. Die Sakramentsandachten sind fast völlig verschwunden, die Verehrung des hl. Herzens Jesu und  der allerseligsten Jungfrau ist massiv reduziert, ja häufig kaum mehr zu finden, Fronleichnamsprozessionen werden entgegen ihrem Wesen und Begriff von katholischen Prälaten und evangelischen Präsides angeführt. Der Opfercharakter der hl. Messe wurde in der Liturgiereform so sehr verdünnt, daß sie sich nunmehr bedenklich der evangelischen Abendmahlsfeier annähert. Die Beichte ist fast ausgestorben und konnte deshalb mit Recht von dem Mainzer Kanonisten Georg May als „verlorenes Sakrament“ bezeichnet werden. (...) Weiter>

 

Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier   (April 2012)
Der unzerteilte Leibrock Christi wird vom Trierer Bischof Ackermann zum Symbol einer protestantischen Patchwork- Kirche zerredet und zerteilt.   Weiter>

 

Beteiligung von evangelischen Christen bei der Vorbereitung der Heilig- Rock- Wallfahrt 2012    (3.02.2012)

Ein Schreiben des ehemaligen Stadtratvorsteher von Frankfurt

Herrn Bernhard Mihm an den Bischof von Trier

Herrn Dr. Stephan Ackermann vom 11.1.2012. Weiter>

 

„Entweltlichung der Kirche“ (Papst Benedikt XVI.) Gedanken dazu am Fest des heiligen Franziskus.      

 

Eine Meditation von Bernhard Mihm     (Oktober 2011)

 

Das heutige Fest des heiligen Franz von Assisi geben guten Anlass, über die Freiburger Rede des Heiligen Vaters und seine dort erhobene Forderung nach „Entweltlichung der Kirche“ nachzudenken. Weiter>

 

Von Anmaßung, Aufstand und Herumeiern (Februar 2011)

Der bekannte Jurist und ehemalige Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Frankfurt am Main Bernhard Mihm hat eine Stellungnahme zur derzeitigen Debatte verfasst, die wir den Lesern des Portals nicht vorenthalten möchten. Weiter>

 

Zu der derzeitigen Diskussion um ein Zitat aus dem Papstbuch  „Licht der Welt“ von Peter Seewald

 

Wie obsessives Wunschdenken den Verstand verdunkelt (Dezember 2010)

 

Eine Äußerung von Papst Benedikt XVI. zum Gebrauch von Kondomen wird in den Medien dazu benutzt, um eine revolutionäre Veränderung der Morallehre zu vermelden. Nun sei der Papst endlich „in der Wirklichkeit angekommen“ und erlaube den Gebrauch von Kondomen. Was aber ist wirklich die Aussage des Heiligen Vaters? Weiter>

 

„Für alle“ oder „für viele“?  Der Streit um die Wandlungsworte ist fundamental für die Kirche  (November 2010)

Der Präfekt der päpstlichen Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung, Franzis Kardinal Arinze, hat am 17.10.2006 an alle Bischofskonferenzen ein Schreiben gerichtet, nach dem der lateinische Ausdruck der Wandlungsworte „pro multis“ in den landessprachlichen Messbüchern entsprechend und adäquat mit „für viele“ oder „für die Vielen“ übersetzt werden soll.

(...)Die deutschen Bischöfe haben diese Katechesen bisher nicht gehalten und ihre Priester nicht dazu angewiesen - offenbar schon im Bewusstsein und Willen, die päpstliche Weisung abzulehnen.  Weiter>

 

Wo bleibst Du, Trost der ganzen Welt?      (Dezember 2009)

Immer weniger Christen wissen um den Inhalt des Weihnachtsfestes – so die Umfragen. Im öffentlichen Raum fördern Jahresendzeitfiguren wie Weihnachtsmann oder Werbeengel den Konsumrausch zum Wohle der Einzelhandelsbilanzen. Die Geschäftswelt hat mit dem Xmas-Fest eine Kaufreizsaison geschaffen, die mit dem christlichen Weihnachtsfest nur noch einige Äußerlichkeiten gemein hat. Das braucht man den Marketingleuten nicht zum Vorwurf machen. Weiter>

 

Schulreligionsbuch gegen Konzilsaussagen (Oktober 2009)

Bei der vertiefenden Frage, warum der  katholische Schulbuchautor Werner Trutwin in seinem Religionsbuch „Wege des Glaubens“ allein der katholischen Kirche die Schuld an den Kirchenspaltungen des frühen 16. Jahrhunderts aufbürdet, andererseits Martin Luther in die Aura eines neuen Evangelisten und Kirchenlehrer erhebt sowie die evangelische Kirchengemeinschaft als die wahre Kirche hochstilisiert, stößt man schnell auf die Thematik „ökumenische Bewegung“, mit der Werner Trutwin das Kapitel „Die Reformation – Umbruch und Aufbruch“ abschließt. Weiter>

 

Hetzschrift gegen die katholische Kirche (September 2009)

Sehr geehrter Herr Erzbischof!

Bei der Vorbereitung einer Unterrichtseinheit im Fach kath. Religionslehre – ich bin seit 30 Jahren kath. Religionslehrer an einem Gymnasium – stieß ich kürzlich auf einen Text aus einem älteren Religionsbuch. Es handelt sich bei dem Text um einen Bericht „aus dem Reisetagebuch eines Franziskanermönchs 1509“ – so die Überschrift – in dem kath. Religionsbuch „Wege des Glaubens 7/8“ von Werner Trutwin, Patmos-Verlag, Ausgabe 1988. In dem Schreiben wird eine große Anzahl von ungeheuerlichen Missständen in der vorreformatorischen Kirche aufgelistet (siehe Anlage). Was mich stutzig machte, war die einseitige, übertriebene und tendenziöse Art der Darstellung. (...)

Zum höheren Klerus behauptet Herr Trutwin, dass alle „Äbte und Bischöfe zugleich weltliche Herrscher waren. … Um die Seelsorge kümmerten sie sich kaum.“ Und im Märchenstil fährt der Schulbuchautor fort: „Sie wohnten in schönen Schlössern, hatten viel Dienstpersonal und machten sich mit ihren Freunden und Freundinnen ein lustiges Leben.“ Von  allen Äbten und Bischöfen weiß der Autor auch, dass sie auf die Jagd gingen und kostbare Kunstwerke sammelten. „Das Geld dazu trieben sie von ihren Untertanen ein.“ Weiter>

 

Die Entgottung der deutschen Kirche  (22.04.2009)

Seit dem letzten Konzil ist der Tabernakel in zahllosen Kirchen in eine vergessene Ecke abgestellt worden. Gesten der Ehrfurcht vor dem Tabernakel sind mehr und mehr verschwunden. Erstkommunionkindern und Firmlingen wird die Bedeutung von Knien und Kniebeugen vor dem Tabernakel gar nicht erst beigebracht. Auf vatikanische Er-mahnungen zur eucharistischen Anbetung  reagieren deutsche Bischöfe kaum. Weiter>

 

Der Islam und seine Missionierung in Deutschland und Europa  (November 2008)

Uns Deutschen und Europäern muss immer bewusst werden: wir sind ein Missionsland geworden. Dies trifft hinsichtlich unseres christlichen Erbes im verstärkten Umfang  zu. Der Islam hat diese oben genannte Feststellung erkannt und stuft uns als moslemisches Missionsgebiet ein. Erkennbar wird dies u.a.  im verstärkten Bau von repräsentativen Moscheen.  Weiter>

 

 

Wer vergibt uns die Schuld?

Wer vergibt uns die Sünden und hilft uns in unserer seelischen Not?

Quo vadis – Bußsakrament?  (April 2008)

wie kann dieses heilsnotwendige Sakrament der Heiligen Mutter Kirche wieder restauriert werden?

Unser Vorschlag in kleinen Schritten zur Rehabilitierung dieses, zur Heiligung für die Menschen, notwendige Bußsakrament

der sakramentalen Ohrenbeichte!  Weiter>

 

Quo Vadis- Katholische Jugend- und Ministrantenarbeit? (November 2007)

(...)Die Jugendarbeit in der Kirche hat zu allen Zeiten für die  Berufung von jungen Menschen, von Knaben und Mädchen, einen unschätzbaren großen Wert geleistet.

Es ist bedauerlich, dass in der Kirche diese Hilfen ersatzlos abgebaut wurden. Der jetzt bestehende  Mangel führt dazu, dass viele Berufungen heute nicht mehr empfunden, erkannt und durchlebt werden  Weiter>

 

Vorschlag für die Neugestaltung des zurzeit in Bearbeitung befindlichen einheitlichen Gebet- und Gesangbuch „Gottes Lob“ der deutschen Bistümer (November 2007)  Weiter>

 

Miau – der Papst redet für die Katze (September 2007)

Für die deutschen Bischöfe sind die Worte des Papstes bei seiner letzten Ad- limina Ansprache billige Makulatur.

 Der ‘Arbeitskreis von Katholiken im Raum Frankfurt’ hat die deutschen Bischöfe kürzlich an das erinnert, was ihnen der Papst beim Ad- limina- Besuch vom vergangenen 10. November über den Religionsunterricht gesagt hat. Benedikt XVI. erklärte damals vor den Bischöfen:
„Da geht es zunächst um die Curricula für den Religionsunterricht, die es am Katechismus der Katholischen Kirche auszurichten gilt, damit im Laufe der Schulzeit das Ganze des Glaubens und der Lebensvollzüge der Kirche vermittelt wird.“
Dieses päpstliche Anliegen wird im Bistum Trier ignoriert.
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Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM  (Juli 2007)

Die Sorge der Päpste

ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt, „zum Lob und Ruhm Seines Namens“ und „zum Segen für Seine ganze heilige Kirche“. Weiter>

 

Schreiben des Papstes an die Bischöfe als Vorbrief, mit dem das Motu Proprio an die Weltkirche am 07. Juli 2007 verteilt wurde. Weiter>



[1] Der vorliegende Beitrag ist eine leicht veränderte Fassung des Vortrags, der am 1. Juni 2013 anläßlich der 13. Wallfahrt in der außerordentlichen Form des römischen Ritus in Altötting gehalten wurde. Der Vortragsstil ist beibehalten worden.