(7.9.2017)                                                                                                                            

Greuel an heiliger Stätte

 

 

Der  große Ganesha  mit seinem  kleinen Rüssel-Ganesha -

wurde in bunter Prozession in eine alte katholische Kirche getragen *

feierlich auf einen „Thron“ gesetzt und zur „Anbetung“ freigegeben...

 

„Betroffenheit“, hieß es, löste das bei einigen „Bravkatholiken“ denn doch aus -

Und die Verantwortlichen für dieses Spektakel bekamen einige Schwierigkeiten, -

obwohl sie nur in die Tat umsetzten, was Jopa II.,

Pardon -  der „heilige“ Johannes Paul II. - 1986 in Assisi erstmals NEU

der erstaunten Welt „offenbart“  hatte, nämlich:

„Alle Religionen seien auf dem Weg zur gleichen Transzendenz,  -

deshalb bleibe ein jeder in radikaler Treue in seiner eigenen religiösen Tradition!“ (Zitat)

Was augenblicklich den Tod der christlichen Mission zur Folge hatte!:

„Gehet hin in alle Welt und lehret das Evangelium! Wer glaubt und sich taufen läßt,

wird errettet werden. Wer nicht glaubt, wird verdammt werden!“

 

Hat   „der brave Jesus der Neukatholiken“   das wirklich so krass und lieblos gesagt?

Dann ist das nicht mehr unser Gutmenschenjesus ? ! 

 

Auf Teufel komm' raus! -  sollen Menschen und Religionen geschwisterlich werden. -

„Liberte – Egalite – Fraternite  - ou la Mort !   T o d  !

Dies   v i e r t e   Motto der „Aufklärung“ französischer Revolution -,

wird vorsichtshalber weggelassen.  -

Die   S c h a f e   nicht zu erschrecken..., verschweigen „ou la Mort“  die  W ö l f e 

- der verrutschte Pelz soll sie nicht vor der Zeit verraten, -  

 

„Wer ist da?“, fragt manches Schaf  -  verunsichert durch die Abwesenheit der Mutter. -

Und die falsche Mutter Kirche flüstert listig und „lieb“:

„Macht das Tor auf! Ich bin's!“

Beim ersten Versuch „rochen die Wachsamen den Braten“ -

Sie sahen die schwarzen Pfoten und mißtrauten der dunklen Stimme des Wolfs,

ließen das Tor verschlossen und wiesen ihn ab. Der ersann immer raffiniertere Listen,

Kreide für eine sanfte Stimme - und Mehl für weiße Pfoten -

Das überzeugte die harmoniesüchtig Ahnungslosen.  

Freudig öffneten sie Tür und Tor.....

                                                          LA  MORT -   begann.

 

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*  Kath.net

                           

 

 

                                                               C. A. Weißenstein                               1.9.2017