Bistümer Limburg, Fulda, Mainz:

 

Verletzungen                           (10.10.2014)

Sunt lacrimae rerum et mentem mortalia tangut.

Es fließen Tränen über den Lauf der Dinge und Menschenlos rührt die Gemüter. Vergil: Aeneis 1. Buch.

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Fröhlich und fidél unterm Kreuz?     (23.09.2014)

Das Grußwort von Weihbischof Manfred Grothe zum Kreuzfest des Bistums Limburg in Weilburg beinhaltet eine starke theologische Kritik an dem diesjährigen Kreuzfestmotto ‚kreuzfidél’.   Weiter>

 

Die lokale Weltkirche feiert in Frankfurt Mariä Geburt          (03.09.2014)

Frankfurt am Main ist eine internationale Stadt, welche Menschen aus vielen Ländern anzieht.

Dies spiegelt sich auch in der Katholischen Kirche wieder. In der Diözese Limburg hat jeder vierte Katholik ausländische Wurzeln. Die Tendenz ist eindeutig- der Anteil dieser Katholiken steigt unaufhaltsam. In 34 Gemeinden von Katholiken anderer Muttersprache sammeln sich regelmäßig Menschen aus über 80 Ländern. Man kann von der Weltkirche sprechen, die sich lokal in unserer Diözese trifft.  Weiter>

 

Ein buntes Stahlgitter-Kunstwerk für fidéle Kreuzes-Fröhlichkeit    (31.08.2014)

Seit über 50 Jahren steht das jährliche Kreuzfest des Bistums Limburg jeweils unter einem ernsthaften Glaubenswort wie ‚Im Kreuz ist Heil’ oder: ‚Erlöst durch das Kreuz’. In diesem Jahr wird das zentrale Erlösungszeichen unseres Glaubens mit einem Spaß-Motto verquickt: ‚KreuzFidel’.  Weiter>

 

KreuzFidel - Kreuzverhöhnung statt Kreuzerhöhung     (3.08.2014)

Das Kreuz ist fast überall verschwunden: es ist nicht nur aus dem öffentlichen Raum verbannt worden, sondern die Christen selbst haben es auch von ihren privaten vier Wänden abgehängt. Weiter>

 

Der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz ist schon in seiner Neuen Kirche angekommen       (31.07.2014)

 

Unter den Aufmachern „Sechs Jahre Despotie und Duckmäusertum“ und „Die Folgen des Tebartz-Skandals“ hat der Frankfurter Stadtdekan in zwei Frankfurter Blättern seine Neue Frohe Botschaft  verkündet: So wird er zitiert: „sechs Jahre Duckmäusertum haben die stolze Stadtkirche belastet… . Die Rahmenbedingungen der Realität haben für das Bild, das Tebartz van Elst vom Bistum im Kopf hatte, einfach nicht gepasst…Die fristlose Kündigung eines hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiters wurde als ungerecht und ungehörig angeprangert. Die Freunde des Hauses der Begegnung formierten sich und aktivierten ein Netzwerk. Weiter>

 

‚KreuzFidel’ – ein Ärgernis-Motto für das Kreuzfest       (19.07.2014)

(…) Seit fünfzig Jahren ist das Kreuzfest-Symbol eine bestimmte Kreuzesdarstellung, die an das byzantinisch-orthodoxe Kreuz erinnert. Außerdem wird jeweils mit einem bestimmten Kreuzfest-Motto an die zentrale Erlösungsbedeutung des Kreuzes Christi erinnert – etwa: „Im Kreuz ist Heil“ oder „Im Kreuz ist Hoffnung“.

In diesem Jahr wird mit beiden Traditionen gebrochen: Bei der Vorstellung des offiziellen Kreuzfestbanners am 7. Februar in Weilburg war das traditionelle Kreuzfest-Symbol in der Versenkung verschwunden. Statt einem ernsthaften Glaubens- und Bekenntnis-Spruch zum Kreuz wurde eine Lachnummer als Motto präsentiert: ‚KreuzFidel’.     Weiter>

 

In die Falle gelaufen                                                 (02.03.2014)

Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst  ist in die Doppel-Falle des Domkapitels gelaufen, hat aber auch in drei Bereichen selbst Fehler gemacht.     Weiter>

 

Dokumente der Fall-Strategie gegen den Limburger Bischof     (29.01.2014)

(…) Deckers am 28. 1. 2013: Bischof Tebartz-van Elst lässt sich „an Unterwürfigkeit gegenüber dem Papst nicht einmal von Meisner überbieten“.

Zu Eltz am 12. 11 2013:  „mit dem Artikel von Daniel Deckers in der FAZ vom 24. 6. hat  für uns in Limburg die Endzeit angefangen“.

Deckers 12. 11 2013: ‚Mir ging es um die Rechtskultur in der Kirche, nicht etwa um Moral oder die Person des Bischofs.’     Weiter>

 

Kampf um den Kurs der Kirche im Bistum Limburg          (22.12.2013)

Um zu  einem ‚anderen Miteinander’ in der Diözese zu gelangen, ist eine ehrliche Bestandsaufnahme und ein offenes Gespräch  über die divergierenden theologischen Positionen zu Kirche und Rom dringend  notwendig.  Weiter>

 

An alle Pfarrgemeinden und künftigen Kirchorte des Bistums Limburg

Adventliches Gebet für die Einheit der Kirche     (20.12.2013)

Die Adventszeit ist für uns Katholiken eine besondere Jahreszeit. Wir warten mit Freude auf die Geburt Jesu, - die Menschwerdung Gottes.  Unsere Freude wird umso größer sein, je ehrlicher wir uns als Christen auf die Weihnachtszeit vorbereiten. Bedenken wir: In früherer Zeit fastete die Kirche sogar während des Advents, um bereitet zu sein für die unglaubliche Weihnachtsbotschaft: Der Schöpfer der Welt wird im Stall von Bethlehem Mensch. Besinnung tut gerade heute Not.

Die letzten Monate waren in unserem Bistum sehr schwierig. Innerkirchlich gab und gibt es Spannungen, Verletzungen und Entzweiung, wie selten zuvor. Können wir so wirklich Weihnachten feiern? Deshalb rufen wir dazu auf, in der Adventszeit verstärkt die christliche Grundhaltung der Nächstenliebe zu suchen und zu üben.  Lassen Sie uns in einem gemeinsamen Gebet während der Heiligen Messen bistumsweit um die Vergebung unserer Sünden beten und  für die Einheit der Kirche von Limburg.   Weiter>

 

Bethlehem und die Liebe zum Menschen. Eine Weihnachtskrippe am Frankfurter Hauptbahnhof (B-Ebene)                           (09.12.2013)

(…)  Mit der Geburt Jesu in Bethlehem erfolgt auch die Geburtsstunde der erneuten und vertieften Kultur der Nächsten – und Gottesliebe. Ebenso die Kultur des Dialogs. Ob der Barmherzige Samariter je Bethlehem gesehen hat, wissen wir nicht. Dass er aber dem geistigen Bethlehem entstammte, kann nicht bezweifelt werden     Weiter>

 

Die Medien-Klischees von einem Bischof     (04.12.2013)

An dem  Medienzirkus um den Limburger Bischof  lässt sich zeigen, dass das  öffentlich kommunizierte Bischofsbild weitgehend eine mediale Konstruktion nach vorgestanzten  Interpretationsmustern ist. Weiter>

 

Protestantisierung als Langzeitprojekt des Domdekans  (10.11.2013 mit Nachtrag vom 13.11.13)

Am 12.11.13  sollen  in einem „Aktuellen Forum“ im Frankfurter Haus am Dom die Weichen für das Bistum Limburg umgestellt werden – zugleich auch für eine andere Kirche in Deutschland.
Die zentrale Figur bei diesem Podiumsgespräch ist der Domdekan Johannes Graf zu Eltz aus Frankfurt. Der hatte schon am 28.10.13 - päpstlicher als der Papst - verkündet: Eine Rückkehr des Bischofs kommt nicht in Frage. Und dann gab er die entscheidende Kampfparole aus: Jetzt gehe es auf zum „Kampf um den Kurs der Kirche in Deutschland“. Für diesen Kampf um eine andere Kirche lässt der gräfliche Prälat nun seine Verbündete aufmarschieren.  Weiter>

 

Nun ist es heraus: Worum es in Limburg wirklich geht   (04.11.2013)

Ein Beitrag von Stadtrat a. D. Bernhard Mihm

Man liest es und reibt sich verwundert die Augen: Im Bistum Rottenburg – Stuttgart sei vor wenigen Monaten ein neues Diözesanzentrum errichtet worden, das auch eine neue Bischofsresidenz umfasse, alle seien voll des Lobes gewesen und niemand habe sich über die Baukosten von 40 Millionen aufgeregt. Weiter>

 

Die Domherren proben den Aufstand gegen Papst und Kirche     (3.11.2013)

Haben die Domkapitulare Geis und Co. seit der Versöhnungserklärung am 14. September ihre  Loyalität nur geheuchelt? Hat Domherr Johannes  zu Eltz  den päpstlichen Gesandten belogen? Jetzt will der Frankfurter Stadtdekan  dem Papst seinen Willen aufzwingen. Das Limburger Domkapitel sollte geschlossen zurücktreten. Mit diesem Domkapitel wird niemals Ruhe ins Bistum einkehren.   Weiter>

 

Pressekonferenz des Domkapitels des Bistums Limburg am 23.10.2013.  Geis entlarvt sich als klerikaler Jakobiner

Ein Kommentar von Stadtrat a. D.  Bernhard Mihm   (26.10.2013)      Weiter>

 

Die Medien-Meute trampelt auf einen am Boden Liegenden  (22.10.2013)

Was jedem Bürger zugestanden wird und im Presse-Kodex strikt verlangt wird, dass bei laufendem Verfahren die Unschuldsvermutung gilt, das verweigern die Medien dem Bischof von Limburg: Er wird von der Presse nicht als ‚mutmaßlicher’, sondern unisono als ‚Lügner’ angeprangert, als wenn ein gerichtliches Urteil schon gesprochen wäre. Auch die Verschwendungsvermutung zum Dombergprojekt vermitteln die Medien als Tatsachen, ohne das Untersuchungsergebnis der DBK-Kommission abzuwarten.  Und die Medien fügen dieser gnadenlosen Vorverurteilung eines Kirchenmanns schamlos eigene Lügen hinzu. Die Medienmeute ist zurzeit an dem Punkt der Hetzjagd angekommen, wo sie den am Boden Liegenden mit Nachtreten traktiert. Weiter>

 

Der SPIEGEL lügt    (15.10.2013, letzte Änderung 17.10.2013)

In der Kirchenberichterstattung ist der SPIEGEL unzuverlässig in jeder Hinsicht. Schon bei der Recherche und Darstellung der Faktenlage schludern und verdrehen die SPIEGEL-Journalisten, um ihre durch Hass und Häme geprägten Abwertungen von kirchlichen Lehren, Personen und Institutionen hinzudeichseln. In der aktuellen SPIEGEL-Ausgabe Nr. 40/2013 zeigt das Boulevard-Blatt aus Hamburg mit der Titelstory „Das Lügengebäude“ in trefflicher SelbstbeSPIEGELung seinen Charakter.

Auf dieser Seite ist schon mehrfach dokumentiert worden, dass das angebliche Nachrichtenmagazin aus Hamburg in seiner Kirchenberichterstattung vielfach lügt. Insbesondere die Skandalisierungsspirale gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, an der das Boulevardblatt maßgeblich mitgedreht hat, ist mit Lügen gespickt. Das Urteil von Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller, nach dem die Medienkampagne gegen den Limburger Bischof „im Kern ein sich selbst tragendes Lügengebäude“ sei, kann man an den verschiedenen Lügengeschichten des ZerrSPIEGELS belegen Weiter>

 

„Ich könnte so nicht leben“ und Beweis aus versteckter Kamera

Wie sich die Tebartz-van Elst-Kritiker selbst demaskieren  (11.10.2013)

 

Von der Bundespressekonferenz dazu „eingeladen“, äußerte sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz gestern zu Limburgs Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst.

Im Kontext mit den Vorwürfen gegen den Limburger Bischof formulierte dessen Freiburger „Mitbruder“ unter anderem wörtlich wie folgt: „ Ich könnte so nicht leben“. Man zuckt zusammen: Was Unfassbares ist da dem Mund eines katholischen Bischofs entfahren? War das nicht die Aufforderung zum Selbstmord? Weiter>

 

Eine medial inszenierte „Rebellion“ gegen den Bischof   (22.09.2013)

Das Zusammenspiel modernistischer  Kirchenleuten mit den Medien wurde  schon auf dem Konzil erprobt: Progressive Konzilstheologen lancierten Informationen über die Presse an die Öffentlichkeit, um  Druck auf die anderen Konzilsteilnehmer auszuüben. Dieses Pressionsverfahren wenden auch die Modernisten im Bistum Limburg an, um den glaubenstreuen Bischof von Limburg zu desavouieren. Der Indienflug, das Bischofshaus und der Führungsstil dienen dabei nur als öffentlichkeitswirksame Vorwände. Weiter>

 

Zu den oft verwirrenden medialen Äußerungen zur Person des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz- van Elst folgender Kommentar von dem bekannten Hamburger Chirurgen Prof. Dr. med. Eberhard Gross

Die Glaubenszeugen kommen abhanden.  Der Limburger Bischof  in Bedrängnis.    (11.09.2013)

Die konzertierte Aktion, den Limburger Bischof  medial hinzurichten, legt in dem baufälligen Gebäude,  in dem die deutsche Amtskirche sitzt, einen weiteren morschen  Balken frei. Nun bekommt der kirchlich pastoral assistierte Aktionismus des Dialogprozesses eine ganz neue Qualität: Priester und ihre Berufslaien proben den Aufstand. Sie machen nun Politik mit und in der Kirche, die nach ihrem Verständnis ja eine antiquierte Veranstaltung mit einem Demokratiedefizit ist. Gerade die Spitze einer Organisation, die sich nur noch als humanitär versteht und den Vielen ein gutes Einkommen sichert, muss doch Rückhalt in ihrer  Basis haben, d.h. politisch, konsensfähig sein wie viele der übrigen deutschen Bischöfe. Weiter>

 

Erklärung von Katholiken anderer Muttersprachen v.3.9.2013 anlässlich der Unterschriftenaktion gegen Bischof Tebartz- van Elst

Öffentliche Erklärung von Katholiken anderer Muttersprache in Frankfurt am Main vom 3. September 2013 anlässlich der vom Vorsitzenden der Stadtversammlung der Frankfurter Katholiken Herr Christoph Hefter eingeleiteten Unterschriftenaktion vom 25. August 2013 gegen den Limburger Bischof Tebartz- van Elst. Weiter>

 

Zu den F.A.Z.-Interviews des Stadtdiözesanrates der Stadt Frankfurt am Main- sowie des Diözesansynodalrates  des Bistums Limburg am 27. und 28. August 2013veröffentlichte Herr Stadtrat a. D. Bernhard Mihm nachfolgenden „Offenen Brief“ an die Vorsitzenden    (03.09.2013)   Weiter>

 

Agitation und Kolportage: Was soll das alles?

Kommentar zum Aufsatz von Volker Zastrow  „Cave canem“  in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 4.8.2013

(…) Seine Beschreibungen der Einrichtung des Diözesanen Zentrums offenbaren nur seine Verzweiflung darüber, so richtig Skandalöses nicht gefunden zu haben und enden in schierer Beckmesserei. So bleibt es bei düsteren Vermutungen um ein aufgefundenes Tonbandgerät, und das macht sich doch gut auf dem Hintergrund der öffentlichen Debatten um Abhörpraktiken von Geheimdiensten! (…) Weiter>

 

Himmelschreiendes Unrecht, was dem Limburger Bischof angetan wird   (24.07.2013)

Die mediale Hinrichtung einer kirchlichen Persönlichkeit kannte man bisher nur aus kirchenfeindlichen Blättern wie SPIEGEL, ‚stern’ oder Süddeutsche Zeitung. Neuerdings versucht sich auch die Frankfurter Allgemeine an diesem schmutzigen Geschäft.   Weiter>

 

Schändung der Frankfurter Allerheiligen-Kirche durch blasphemische Installationen    (15.7.2013)

Mit seiner formalen Kunst-Technik ebenso wie durch seine inhaltliche Thematik ist das ‚Orgien-Mysterien-Theater’ von Hermann  Nitsch auf ein Höchstmaß an Verfremdung, Provokation und Blasphemie angelegt. Weiter>

 

Die deutschen Bischöfe sollten die kirchlichen  Medienbeauftragten aus ihren Affirmationsschläfen wecken   (27.06.2013)

Die Chefredaktion von ‚ARD-aktuell’ (Tagesschau) weigert sich, ihre kirchenpolitischen Einseitigkeiten zu korrigieren und die Voreingenommenheit gegen die Kirche abzubauen. Eine Kurskorrektur zu journalistischer Unparteilichkeit und Fairness bei der Berichterstattung über  kirchliche Ereignisse ist nicht zu erkennen    Weiter>

Ein sakraler Kirchenraum wird als Galerie und Milieukirche für moderne Kunst missbraucht           (17.06.2013)

Das Programm der Frankfurter KunstKulturKirche wirkt sich desorientierend auf Kirche und Katholiken aus

(…) Seit einigen Jahren hat man die Pfarrkirche ‚Allerheiligen’ dazu auserwählt bzw. verdammt, eine „KunstKulturKirche“ in sich aufzunehmen. Wie das? Die Kirche war seit der Frühzeit immer schon eine Hauptträgerin von Kunst und Kultur. Auch die Ausstattung der Allerheiligenkirche sowie die kirchliche Liturgie sind von Kunst und Kultur geprägt – wie oben dargestellt, aber eine Kunst und Kultur, die die biblische Offenbarung und das göttliche Einwirken in die Welt sichtbar macht, die das Wirken Christi und sein Fortleben in der Kirche zum Thema hat, die den Gläubigen sinnfällig Orientierung gibt auf dem Weg zum Heil. Was aber hier einer traditionellen Pfarrei und ihren Kirchgängern aufgedrückt wird, ist das glatte Gegenteil einer christlich inspirierten und inspirierenden Kunst und Kultur. In diese sogenannte „Milieukirche“ werden hypermoderne Werkinstallationen und atonale Klangformationen eingebracht, die nicht nur vom klassischen Kunst- und Kulturempfinden her umstritten sind, sondern auch der christlichen Botschaft und ihren gewachsenen Ausdrucksformen ins Gesicht schlagen (…)    Weiter>

Mit Marketing-Methoden die Kirche modernistisch weichklopfen     (11.06.2013)

Die neue Sinus-Studie bestätigt nichts als die  medial verfestigten Vorurteile gegen die Kirche. Mit ihr soll Druck auf die Kirche ausgeübt werden für eine Anpassung der kirchlichen Glaubens- und Sittenlehre an den Zeitgeist.     Weiter>

 

Mediale Meinungsmache gegen die Kirche mit unlauteren journalistischen Methoden    (29.05.2013)

Neben den antikirchlichen Leitmedien SPIEGEL und stern, Süddeutsche und Frankfurter Rundschau zetern auch Regionalzeitungen gelegentlich gegen die Kirche: im Folgenden Beispiele aus der Frankfurter Neuen Presse bzw. NNP  für Nachrichtenmanipulation und Verschludern journalistischer Grundsätze. Weiter>

 

Vor 80 Jahren:

Ein Frankfurter Pfarrer gegen Nazi-Rassismus und Antisemitismus  (10.04.2013)

Der katholische Priester Alois Eckert, Pfarrer der St. Bernardus-Gemeinde im Frankfurter Nordend, schrieb in der ‚Rhein-Mainischen Volkszeitung’ vom 4. April 1933 einen Artikel gegen den rassistischen Ansatz der Nazis.  Weiter>

 

Die Macht der „Machtlosen“. Eine Weihnachtskrippe im Frankfurter Hauptbahnhof                     (16.12.2012)

(...) Die Mächtigkeit des Geistes schöpft aus eigenen und göttlichen Quellen. Starke Persönlichkeiten hören auf die Stimmen des Gewissens, unterdrücken nicht das Herz, den Geist löschen sie nicht aus, die Weisheit, ihren Weitblick und Tiefblick halten sie hoch. Als Zeugen Jesu Christi in der Welt finden sie die Kraft, sich den Terror- und Gewaltmenschen zu widersetzen. Sie wissen, dass man Gott die Treue zu halten hat. Daher sind sie bereit, ihr Leben zu opfern und in den Tod zu gehen – eingedenk der Worte Jesu: Niemand hat eine größere Liebe als wer sein Leben hingibt für seine Freunde Weiter>

 

 

 

 

 

 

Frustrierte Modernisten unken aus dem Ordinariatsuntergrund (28.11.12)

SPIEGEL, FR, KStA, NNP, RhZ:  Stimmungsmache gegen Bischof und Kirche

Der SPIEGEL schrieb in seiner Brandbrief-Story vom 15.11.2010:
Bald nach dem Amtsantritt von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst „verloren Protagonisten der Kamphaus-Kirche ihre Posten oder suchten freiwillig das Weite“. Der SPIEGEL-Autor Peter Wensierski rechtfertigte mit seinen schnoddrigen Formulierungen – sicherlich unfreiwillig – den Kurs des neuen Bischofs: Denn wenn wirklich das Bistum von „Protagonisten“ zu einer „Kamphauskirche“ umgebaut worden war, dann war es sicherlich richtig und wichtig, diese „Posten“-Jäger rasch zu entlassen oder ihnen den Abgang ins Weite nahezulegen. Weiter>

 

Aufstand gegen den Limburger Bischof                     (22.10.2012)

Am 19.10.2012 erschien ein Artikel mit oben genannter Überschrift in der Frankfurter Neuen Presse.

Der Jurist und ehemalige Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Frankfurt am Main, Herr Bernhard Mihm schreibt dazu folgenden Kommentar:

 

Lob der Orthodoxie

Nun hat sich auch ein Pfarrgemeinderat, der von Mengerskirchen, der Erklärung einiger gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst rebellierender Kleriker angeschlossen. Und in der Übernahme der Argumente dieser Rebellen macht der Pfarrgemeinderat erneut deutlich, worum es sich bei den Auseinandersetzungen um die Person des Limburger Bischofs geht: nicht um die Planung und die Kosten eines neuen Bischofshauses oder die Modalitäten einer Indienreise, diese Themen erweisen sich nur als demagogische Mittel zum Zweck. Im Kern steht der „Eindruck“, dass bei Bischof Tebartz-van Elst die Orthodoxie Priorität habe vor dem Bemühen um moderne Menschen. Weiter>

 

Gerüchte-Journalismus gegen den Limburger Bischof  (Sept. 2012)

Der Kölner Stadtanzeiger vom 31. 8. 2012 bringt die Methode auf den Begriff, nach der Journalisten die aktuelle Medienkampagne gegen den Bischof von Limburg zusammenbrauen: „Im Klima des Verdachts“ gedeihen „Spekulationen“ zu mediengenerierten „Skandalen“.

Ist das seriöser Qualitätsjournalismus?  Weiter>

 

Der SPIEGEL lügt                           (August 2012)
Das angebliche Nachrichten-Magazin aus Hamburg betreibt Stimmungsmache gegen die Kirche mit billigem Boulevard-Journalismus.
‚Der Spiegel’ hatte auf dem Höhepunkt der medialen Missbrauchskampagne gegen die Kirche 13 Journalisten darauf angesetzt, Papst Benedikt XVI. irgendetwas Missbräuchliches in die Schuhe zu schieben. Man fand aber außer Gerüchten und Gerede nichts Verwertbares, was die Spiegel-Skandalschreiber zu einem Vatikan-Skandälchen hätten aufblasen können.

Auf den Oberhirten einer der kleineren deutschen Diözesen, Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst im Bistum Limburg,  setzt der Spiegel seit Jahren immerhin zwei Journalisten an:
Es sind der ausgebuffte Spiegel-Schreiber Peter Wensierski, der schon einigen Priestern mit einem medialen Boden-Spiegel unter die Soutane gespäht hat, und der Nachwuchsschreiber Martin U. Müller. 
Im Gegensatz zu seinen glücklosen Vatikan-Schnüfflerkollegen findet Wensierski immer irgendwelche Pubs-Gerüchte aus Limburg, die er zu einer Skandalgeschichte um den Bischof aufbläht.  Weiter>

 

 

Durchsichtige Hetzkampagne gegen Bischof Tebartz-van-Elst         (August 2012)

Wenn das Konventikel „Wir sind Kirche“ den Limburger Bischof Dr. Franz-Peter-Tebartz-van-Elst wegen eines Erste-Klasse-Fluges nach Indien durch die Medien zerrt und mit Schmutz bewirft, ist das nur ein höchst durchsichtiges kirchenpolitisches Manöver. Weiter>

 

Wider die blasphemischen Narrenmessen    (Februar 2012)
An den beiden nächsten Sonntagen laden fastnachtsbesessene Pfarrer wieder zu Narrenmessen ein.
Noch in schlimmer Erinnerung ist uns die gottesdienstschändliche Feier in der Frankfurter Liebfrauenkirche vor vier Jahren:
In den Kirchenbänken saßen
bunt gemischt die Zuschauer als Hofnarren, Hexen, Dämonen, Teufel oder Piraten verkleidet. Vor dem Altar waren Äppelweinhumpen und Narrenkappen aufgestellt.

Die Kirchenbesucher gerieten laut Pressebericht immer wieder ins Schmunzeln und konnten sich „nicht wirklich sicher sein, ob sie grade in der Kirche oder doch auf einer Kappensitzung sind.“ Weiter>

 

Ein hochnotpeinlicher Skandalisierungsversuch der Frankfurter Allgemeinen Zeitung  gegen den Limburger Bischof  (Januar 2012)

Ffm, 31.1.2012. Der Skandalnudel-Journalist Stefan Toepfer versuchte, den Bischof von Limburg zu skandalisieren. Nun schwappt die Verleumdungswelle als Medienskandal auf ihn zurück.  Weiter>

 

Hat das Haus am Dom Zukunft? (Januar 2012)

Das neue Programmheft vom katholischen Bildungszentrum „Haus am Dom“ in Frankfurt ist kürzlich erschienen.

„Zukunft“ heißt das Halbjahresthema.

Beim Durchblättern des Veranstaltungsheftes bekommt man den Eindruck:

Das Haus am Dom hat die Zukunft fest im Griff, das Programm für den Zukunftsverlauf ist geschrieben. Weiter>

 

Wie durch eine Medienkampagne mit Unwahrheiten und Verdrehungen der gute Ruf des Limburger Bischofs beschädigt werden sollte                                                             (Januar 2011)

Juli 2009: Der Runkeler Pfarrer Alfred Dexelmann verfasst ein Diskussionspapier mit dem Titel „Gesprächsimpuls“ für zwei Gesprächskreise, in dem er völlig überzogene Thesen und Beschuldigungen gegen die Amtsführung seines Bischofs Dr. Franz-Peter Tabartz-van Elst auflistet. Diese Einzelmeinung eines Pfarrers wird von dem Autor fälschlich als Anliegen „von Seelsorgern im Bistum Limburg“ ausgegeben. Zu dem Schreiben betonte der offizielle Sprecherrat der Diözesanpriester in einer Meldung vom 24. 11., „dass wir diese Art von Auseinandersetzung nicht nur bedauern, sondern auch verurteilen. Diese Äußerungen schaden Priestern, Bischof und dem Bistum.“

Nach zwei Monaten versandete das Gespräch über das Dexelmann’sche Thesenpapier. Man konnte sich – lt. Pfr. Dexelmann – nicht auf einen entsprechenden Protestbrief an den Bischof einigen.  Weiter>

 

Wir eben wollen katholisch bleiben!          (November 2010)

Eine Antwort an den Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz.  Von Stadtrat a.D. und Stadtverordnetenvorsteher a.D. Bernhard Mihm Weiter>

 

Die Kirche ist auf 12 Apostolinnen gebaut    (September 2010)

Eine feministische Ausstellung in der Frankfurter Pfarrkirche ‚Frauenfrieden’ verspottet Jesus Christus und verschandelt das Bild der Muttergottes.
Die LaiInnen der Bezirksversammlung Limburg hatten kürzlich – zum Ende des Priesterjahres – die Banalisierung des Priesterjobs gefordert, der auch von Verheirateten und Frauen erledigt werden könnte.
Nun bekommen sie feministische Schützenhilfe aus der Pfarrei „Frauenfrieden“ in Frankfurt-Bockenheim.
Dort haben sich einige Mitglieder der sogenannten ‚katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands’ in den Kopf gesetzt, die Kirche feministisch umzustülpen:
Sie wollen den „Zwangszölibat“ abschaffen, die Priesterehe einführen und auch die „Priesterweihe für Frauen“ erkämpfen. 
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Deutsche Bischöfe mit Zölibatsdiskussion auf Abwegen (August 2010)

Auf der Versammlung des Diözesanbezirks Limburg am 10. Juni haben die Synodalen einen offenen Brief gegen den Zölibat in der römisch-katholischen Kirche verabschiedet.
Besonders frech ist die Befehlsausgabe an den Bischof von Limburg, daß der sich gegen den Zölibat bei der römischen Kurie einsetzen müsste.   Weiter>

 

Limburger LaiInnen gegen Zölibat      (Juli 2010)
Zum Ende des von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen Priesterjahres verstärkten sich die Querschüsse aus deutschen Kirchenkreisen. Als Heckenschützen gegen Papst und Kirche  betätigte sich auch die Synodalversammlung des Bezirks Limburg.
Das Gremium polemisiert in einem offenen Brief an den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst gegen das sakramentale Priestertum der Kirche. Weiter>

 

Mißbrauch des Meinungsmonopols zu Unwahrheit und Beleidigungen  (März 2010)

Die Frankfurter Neue Presse und der Regionalteil Nassauische Neue Presse versuchen den Bischof von Limburg, den katholischen Klerus und die gesamte Kirche fertigzumachen.

Er sei über die Kampagne einer großen Regionalzeitung enttäuscht, die ihn und die Kirche mit „beleidigenden und verletzenden“ Äußerungen attackiert. Das erklärte Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg am 2. März bei einem Gespräch im Frankfurter ‘Haus am Dom’. Der Bischof meinte die Tageszeitung ‘Frankfurter Neue Presse’.

Sie hat sich seit dem Amtsantritt des neuen Limburger Bischofs zu einem eigentlichen Kirchenhaßmedium entwickelt.

Schon eine Woche später – am 9. März – übertraf das Schmierblatt die bischöflichen Kritiken, indem die Zeitung auf ein bisher nicht gekanntes unterirdisches Niveau absackte.   Weiter>

 

Der Neue Ritus gilt als veraltet (September 2009)

Bei den vierzehn Familiengottesdiensten der Pfarreien Mariä Heimsuchung, Höhn, und St. Josef, Schönberg im Westerwald, geht es „lustig und spannend“ zu.(...)

Der Altarraum verwandelt sich – so die ‘Kirchenzeitung’ – bei den Familiengottesdiensten in ein Forschungslabor. Man beginnt mit einem geselligen Aufwärmen im Gemeindehaus. Dann geht es „entspannt und gut gelaunt in die Kirche“. Ein Countdown beginnt: „Lautstarkes Mitzählen erheitert die Gemüter und sorgt für Stimmung.“ Als Anspiel animieren die Jugendlichen mit einem Abenteuerstück und einem Theater zum Nachdenken. Weiter>

 

Narrenmesse in Westerwaldgemeinde (20.02. 09)

Sehr geehrter Herr Bischof,

in der Hundsänger Pfarrkirche St. Goar wird seit Jahren der Vorabendgottesdienst am Fastnachtswochenende als Narrenmesse verunstaltet. (...)Einige kritische Stimmen aus der Pfarrgemeinde haben dafür plädiert, dass man die Kreuzverhüllung der Fastenzeit für diesen Tag vorziehen sollte. Denn den Anblick dieser Narrenliturgie könne man dem Gekreuzigten nicht zumuten. Weiter>

 

Offener Brief an Herrn Bischof vom Limburg (11.2.09)

Sehr geehrter Herr Bischof!

 

In der Frankfurter Rundschau vom 9. Februar 2009 ist unter der Überschrift “Erst Helau, dann Amen“, Untertitel: Närrischer Gottesdienst in Liebfrauenkirche begeistert Karnevalisten und Besucher ein Bericht über den ersten närrischen Gottesdienst zu lesen. Weiter>

 

Jahresendzeitkitsch       (Januar 2009)
Zur Förderung der adventlichen Stimmung empfiehlt die Limburger Kirchenzeitung „Der Sonntag“ ein „Kochbuch mit Lutherrezepten“. Von Hubert Hecker.
Die US-Werbeindustrie hat mit dem Weihnachtsmann eine belanglose Ikone der Konsumwelt kreiert.
Seit etwa zehn Jahren machen auch die Deutschen mit. Sie hängen sich kitschige Weihnachtsmann-Plastikpuppen ans Haus, die an Dachrinnen hochkraxeln oder auf Seilleitern fensterln.
Sogar in katholischen Gegenden hat der Heilige Nikolaus angesichts des Eindringens der Konsumfigur ‘Weihnachtsmann’ kaum noch Chancen. Weiter>

 

Selbstverwirklichung als Selbstzweck der Jugendkirchen (November 2008)

Seit der Würzburger Synode in den Jahren 1971 bis 1975 will die kirchliche Jugendarbeit den Jugendlichen zur sogenannten Selbstverwirklichung verhelfen. Das sagt zum Beispiel das Synoden-Dokument „Ziele und Aufgaben kirchlicher Jugendarbeit“. Im Bistum Limburg wurde diese Theorie in den „Thesen zur Jugendarbeit“ aus dem Jahr 1999 fortgeschrieben und in den drei Jugendkirchen der Diözese verwirklicht.

Diese Jugendkirchen bezeichnen ihr verweltlichtes Eventprogramm als sogenannt niederschwellige Hinführung fernstehender Jugendlicher zur Kirche und zu den Gottesdiensten. Das findet vierzehntägig als Sitzkirche statt. Die Kniebänke wurden aus den Gotteshäusern entfernt. Weiter>

 

Offener Brief an Herrn Bischof vom Limburg  (August 2008)

(...) Im Namen des Arbeitskreises übermitteln wir Ihnen, Hochwürdigster Herr Bischof, unseren Dank dafür, dass Sie für die Einhaltung der katholischen Glaubens- und Sittenlehre einstehen, indem Sie Hw. Pfarrer Kollas vom Amt des Bezirksdekans abgelöst und  einen neuen Amtsträger, der Ihr Vertrauen besitzt, ernannt haben. Weiter>

 

Bis zur Unkenntlichkeit angepaßt (August 2008)

Das Prinzip der sogenannten missionarischen Kirche ist ein Etikettenschwindel. Er dient zur Verwässerung und Verweltlichung der katholischen Lehre. Weiter>

Liberale und Aufklärer im Bistum Limburg (November 2007)

Das Bistum Limburg hätte es verdient, nach zwei altliberalen Bischöfen wieder einen papsttreuen und glaubensfrommen Oberhirten zu erhalten Weiter>

 

 

Gebetsnovene mit der Bitte an die Allerheiligste Dreifaltigkeit, die Neubesetzung des Bischofstuhles von Limburg mit dem göttlichen Segen zu begleiten weiter>

 

Haben Erbsünde und Erlösung für die katholischen Schüler in Hessen keine Bedeutung? (März 2007)

Der Lehrplan für katholische Religion in Hessen präsentiert den Gott Jesu Christi als einen Gott, der modernen gesellschaftlichen Bedürfnissen und Befindlichkeiten entspricht    weiter>