Der Islam und seine Missionierung in Deutschland und Europa

 

  1. mit nicht gewollter aber tatsächlicher Unterstützung durch Staat und Kirche
  2. durch kirchliche Mitarbeiter der evangelischen und  auch den katholischen Ortskirche

 

 

In der heutigen Zeit setzen sich die Weltanschauungen mit- und untereinander sowie in ihren Zielen gegenseitig auseinander; wobei zum Leid der Menschen vieles

in unserer Gesellschaft  gesehen wird. 

 

Uns Deutschen und Europäern muss immer bewusst werden: wir sind ein Missionsland geworden. Dies trifft hinsichtlich unseres christlichen Erbes im verstärkten Umfang  zu. Der Islam hat diese oben genannte Feststellung erkannt und stuft uns als moslemisches Missionsgebiet ein. Erkennbar wird dies u.a.  im verstärkten Bau von repräsentativen Moscheen. 

 

Der  Islam:

1.  Aus der Sicht der Muslime:

 

In zunehmendem Maße leben Muslime in Deutschland und in vielen benachbarten europäischen Staaten. Sie betrachten die Missionsarbeit als eine von Allah gegebene Aufforderung. Die Aufgabe jedes einzelnen Moslems ist es, für die Aussagen vom Propheten Mohamed ein Zeugnis abzulegen und zu missionieren.

Ein sehr interessantes Angebot ist eine Internet – Seite des Islam in Deutschland

 

http://www.diewahrereligion.de

 

Der rheinische Islam-Konvertit Abu Hamza Pierre Vogel betreibt diese Seite zur  Islam – Mission in Deutschland.

Wenn wir uns nicht zum Islam bekehren lassen, dann können wir im Verständnis der Denkform des Islam nicht Anteil am gesellschaftlichen Leben haben. Natürlich geschehen die Ansprüche erst zu dem Zeitpunkt, wenn die Islame an Mehrheit hinzugewonnen haben und bereits politischen Einfluss besitzen. Sei dies in deutschen Städten, in deutschen Ländern bzw. in der Bundesrepublik.

 

Natürlich trifft dies auch auf  Europa insgesamt zu.  Von den Christen in islamischen Staaten, besonders auch aus der Türkei erhalten wir Mitteilungen, welche einschneidenden Maßnahmen die bekehrungsunwilligen Menschen dort zu erleiden haben.

Der rheinische Islam-Konvertit Abu Hamza Pierre Vogel interviewt junge zum Islam konvertierte Männer und Frauen! Im Link

http://www.diewahrereligion.de

 

gibt es eine Vielzahl von Konversions-Zeugnissen.


Interessant sind die auffälligen Übereinstimmungen:

Festzustellen ist:

Die Antworten enthalten die Inhalte:

 

Strenge und bestimmende Moralbegriffe scheinen diesen jungen Männern und Frauen, die z.T. durchblicken lassen, daß sie zuvor Alkohol- und Kriminalitätsprobleme hatten, überhaupt keine Hindernisse darzustellen, einer Religion nahe zu treten, die hier hohe Anforderungen stellt.

Im Gegenteil!

 

Neben der oben aufgezeigten sehr intensiven Missionierungsarbeit entwickelt der ISLAM auch eine sehr große Basis und Möglichkeit zur Betreuung, Führung und Anleitung der neuen deutschsprachigen Muslime.  Siehe hierzu den folgenden Link,

http://www.muslim-markt.de/

hier sind die aufgezeigten Verbindungen zu den Islamischen – Gruppen und Einrichtungen von Bedeutung. Mit diesen wird versucht dem neuen zum Islam konvertierten Deutschen eine sinnvolle und weit gefächerte Hilfe zu vermitteln.

 

Von Bedeutung zur Betreuung ist die Web – Seite des Zentralrates der Muslime in Deutschland:

http://www.zentralrat.de/

Vergleicht man dieses Verhalten mit den Anpassungstendenzen in unserer christlichen und besonders auch katholischen Gesellschaft  gegenüber dem  atheistisch geprägten  Zeitgeist, dann müssen die „Zeugnisse der Muslime“  uns besonders zu denken geben!

Was wir unter dem Begriff Neuevangelisierung anstreben sollten, nach dem Willen und der Aufforderung durch den Papstes (Johannes Paul II.), erfolgt bei den islamischen Gruppen mit deren persönlicher Hingabe und führt im bisher christlichen Europa / Deutschland mehr und mehr zum Erfolg.  

 

Die Christen

2.  Die Sicht und Verhaltenspraxis der Christenheit:

In Deutschland, wie auch in allen anderen europäischen Staaten ist zu erkennen, dass mittlerweile bereits die dritte christliche Generation heranwächst, in der die christlichen Werte völlig verloren gegangen sind. Für die religiöse Bildung der Menschen wird nichts mehr unternommen. Die in unserer Gesellschaft lebenden Familien haben die Werte und den christlichen Lebenssinn verloren. 

Dieser Zustand wurde bereits vor vielen Jahren vom obersten Lehramt der Kirche erkannt. Der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II., forderte aus dieser Erkenntnis, geeignete Schritte zu unternehmen, um in den europäischen Staaten die erforderliche Neuevangelisierung zu erreichen oder diese Neuevangelisierung anzuregen.

 

Das Defizit der Glaubenskenntnisse, der Kenntnisse über das christliche Menschenbild und die christliche Moral machen Deutschland zu einem Land, in dem die Menschen dringend der intensiven Evangelisierung und christlichen Missionierung bedürfen, um dem Ansturm im islamischen Bekehrungswunsch und seiner sehr aktiven Missionierung gegenüber gewachsen zu sein.

 

Die notwendige christliche Stabilität in Deutschland wird nicht nur durch den äußerst stark aufkeimenden Islam gefährdet und verdrängt. Eine Gefährdung ganz besonderer Art kommt in der versteckten Form im politischen Atheismus hinzu. Die falsche Anwendung des Begriffes von Freiheit fördern eine Infragestellung aller christlichen Grundlagen. Darin wird eine allgemeine Befreiung des Menschen gesehen.    

 

Atheisten

Das Wissen der heute auftretenden und teilweise politisch tätigen Christen erwecken den Eindruck: Sie entsprechen nicht ihren christlichen Anschauungen. Ebenso ist die christlich-religiöse Spiritualität am Verdunsten. Daneben ist festzustellen, dass die Menschen eine Spiritualität suche: Von der Esoterik angefangen bis hin zu asiatischen Praktiken. Dieser Geist dringt, mit Unterstützung verantwortlicher Mitarbeiter, in die Bildungseinrichtungen der katholischen Gemeinden, der Ordenseinrichtungen und Bildungshäuser der Bistümer ein und verwirrt die getauften Gemeindemitglieder.

Betrachten wir die deutschen Mitbürger, die sich von den religiösen Führern des Islam missionieren lassen, so treten diese Menschen mit einem „überzeugten“ Bewusstsein auf. Sie sind bereit das islamische Glaubensbekenntnis, sowie einige islamische Gebetsrufe in arabischer Sprache zu verrichten. Diese Sprache betrachten sie als „Heilige Sprache“ und als Sprache, die sie mit  allen dazu gekommenen Brüdern und Schwestern, weltweit im Islam verbindet.

Wir Katholiken hatten in den Jahren bis Mitte 1960 mit den lateinischen Gebetsantworten und den Grundgebeten in Latein unsere weltweit verbundene Einmaligkeit in der Katholischen Kirche erleben und erkennen dürfen.

Viele andere religiöse, christliche Bekenntnisse beneideten die Katholische Kirche für deren Beständigkeit und Einmaligkeit.

In der Neuzeit haben wir diese Einmaligkeit ohne äußeren Zwang über Bord geworfen. Besonders in dieser Zeit, in der der Islam in unserer Heimat sich als große Weltreligion zeigt und intensiv mit seiner Einmaligkeit missioniert, mit seinem göttlichen Auftrag:

 

„Die einzig wahre Religion ist der Islam“, nach islamischer Definition:

·                         Die israelitische Religion ist die erste Religion zu seiner Zeit gewesen, in der Gott durch Abraham und Moses, sowie durch die Propheten zu den Menschen gesprochen hat.

·                         Dann folgte der vorletzte Prophet (???) Jesus, mit seiner Mutter Maria, der die Gläubigen auf Mohamed den letzten und wichtigsten Propheten vorzubereiten hatte.

·                         Der Islam ist die Religion, die durch Juden und zuletzt durch die Christen verfälscht wurde und durch Mohamed wieder in Reinheit hergestellt ist.

·  Diese erneuerte Religion durch den letzten Propheten Mohamed ist nicht mehr nur an ein Volk sondern nunmehr an die ganze Welt übergeben worden.

·                         Da der Islam aus der jüdischen und aus der christlichen Tradition hervorgeht, so sind diese Glaubensformen nur im Islam vollständig gereinigt zugegen.

·                         Nach Auffassung der Islamlehrer sind die religiösen Ansprüche der Juden- und Christen nur im Islam  in völliger Reinheit lebendig.

·                         die islamischen Missionare vertreten heute die Aussage; „der Christ, der Jesus nachfolgen will kann dies nur im Islam. Läßt der Mensch sich nicht zum Islam bekehren, so beleidige er Jesus selbst. Gemäß den Aussagen des Koran, würde Jesus diese Menschen sogar verfluchen.“

 

In dieser Zeit der Islam – Missionierung erklärt der ehemalige Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, der Bischof von Mainz Karl Kardinal Lehmann,

 

„Gebete in Latein können die Priester und Gläubigen der heutigen Zeit nicht mehr verrichten.“

 

Die Ausdrucksform des Kardinals zu den Mitteilungen in den Medien hört sich an, als wären die Katholiken in der Neuzeit  nicht mehr bildungsfähig und im Wissen sehr weit hinter den früheren Generationen von Katholiken zurück geblieben.

 

Als Sechzigjähriger muß ich darauf hinweisen, als Ministrant hatte ich, wie meine Kameraden, die Gebete und Akklamationen in der Heiligen Messe, natürlich auch die Grundgebete, wie z.B. das Ave Maria, Pater noster  u.v.a.m. in Deutsch und in Latein  gelernt und auch gekonnt. Wir hatten zwar die Sprache Latein nicht gelernt, wir waren als Schüler in der Lage überall in der Welt unseren Dienst al Ministrant zu verrichten.

Gerne denke ich an die Zeit, als ich Schüler mit einer uns bekannten Familie in Südfrankreich einen schönen Urlaub erleben durfte und in diesem Urlaub in Südfrankreich meinen Dienst als Ministrant für Urlauber – Priester aus Deutschland zu verrichten durfte.

Dies waren Erlebnisse, ich der ich so klein bin, wurde in der Kirche und in der Gemeinschaft meines Glaubens eine Größe, für die es keine Grenzen gibt. Für ein solches Erlebnis, auch bei internationalen religiösen Wallfahrten war und bin ich immer noch dankbar. Die heutige männliche Jugend in der katholischen Kirche bedauere ich. Dieser uns angebotene  Reichtum im Glauben ist hauptsächlich den Knaben und jungen Männern genommen worden.  Woher soll eigentlich ohne nachhaltige Erlebnisse im Glauben und in der Spiritualität der Priesternachwuchs und der gute katholische Vater herkommen, wenn dessen Heranbildung strikt vermieden und bekämpft wird?

 

3.  Das Christentum in Europa und in Deutschland:

In der Katholischen Kirche, und in den Gemeinschaften der reformatorischen Bekenntnisse herrscht in der sich ausgebreiteten Ökumene,  „der neuen Art“,  eine interne Auseinandersetzung.

Diese Auseinandersetzung führt in den reformatorischen Bekenntnissen zu einem großen Werteverlust. So bekennen die unterschiedlichen  Bekenntnisse die Übereinstimmung der eingetragenen Lebensgemeinschaften von Personen des gleichen Geschlechtes mit der rechtmäßigen Gleichstellung der christlichen Ehe. Dieser große Werteverlust  führt bei diesen Bekenntnissen zu einem großen Kräfteverschleiß und hindert die Glaubensweitergabe. 

 

Nachdem sich in der Heiligen Katholischen Kirche in der Neuzeit sehr viele sinnlose moderne Denkformen breit gemacht haben, ist  auch in ihr der Streit um Anerkennung der eigenen und persönlichen Denkformen zu einem Kräfteverlust im Glaubensleben gekommen.  Für die Weitergabe und Nachfolge im Glaubensleben gibt es kein

Fundament mehr, dieses wird und wurde nach und nach zerstört.

Gibt der Heilige Vater, der Inhaber des obersten kirchlichen Lehramtes eine Anweisung, so muß diese zerredet werden und die gläubige  Annahme wird nicht geduldet, diese wird und muß bekämpft werden. Die Ursache ist, dass der Laizismus in der Kirche überhand genommen hat. Jede Gemeindereferentin und natürlich jeder Gemeindereferent wisse alles besser als der Heilige Vater. Dieser Ungehorsam im Glauben hat sich über die Personengruppe der Laien teilweise auch über viele Priester und Bischöfe  verteilt.

Die christlichen Bekenntnisse und die Katholische Kirche verbrauchen ihre Kräfte zur Beruhigung  dieser modernistischen pastoralen Mitarbeiter und auch solcher Diakone, Priester und Bischöfe. Dies ist die gelebte Ökumene.

 

Dieser interne Streit um die wahren christlichen Werte führt zu einer verstärkten Einengung in der Weitergabe von christlichen Werten und der Glaubenspraxis.

Die Gesellschaft der politische Atheismus und die Kirche, wie auch die persönlichen Glaubensbekenntnisse sind eine Lähmung der christlichen Welt  sind die Herausforderungen zur islamische Missionierung.

 

Wollen wir deutschen und europäischen Menschen, dieser Bedrängnis entgegentreten, so müssen wir unseren Glauben in Wahrheit und Gottesliebe annehmen. Wir müssen im Gebet zur Jungfrau Maria der Gottesmutter unsere Zuflucht nehmen, damit sie Fürsprache bei Jesus Christus ihrem Sohn, unserem Herrn und Erlöser, unserem Gott und Fürsprecher in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit einlegt.

Wir müssen bereit werden, nicht nur von Gott zu fordern, sondern wir sollten und müssen Gott, der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gott dem allmächtigen Vater, durch Jesus Christus seinem Sohn, dem Mensch gewordenen göttlichen Wort, im alles bewirkenden Heiligen Geist, wieder die Ehre erweisen.

 

4.             Das Verhalten des deutschen Episkopat gegenüber der Kirche, dem Volk Gottes und den teilhabenden am Weihesakrament den Priestern und Diakonen:

Das Verhalten ist in Deutschland nicht so bei der Leitung und Führung der Gläubigen durch den Episkopat, wie es die Imame schon bei der  Übernahme von Deutschen in den Islam gemacht und gefördert wird. Auch Deutsche legen beim Eintritt in den Islam das Glaubensbekenntnis des Islam und viele andere Rufe in Arabisch ab.

Die Bischöfe, besonders der vorherige Vorsitzende der DBK behaupten, die Priester nach dem  II. vatikanischen Konzil  seien so dumm, dass sie nicht Latein können und evtl. dies auch nicht weiter vertiefen können. Ebenso können (obwohl diese Sprache auch noch heute die offizielle Kirchensprache ist und für die Ausbildung zum Priester erforderlich ist) die Gläubigen, die Akklamationen  nicht mehr in Latein lernen, sowie die Grundgebete Pater noster, Ave Maria, Gloria und Credo nicht erlernen. Vor 50 Jahren konnte ich mit ca 8 Jahren diese Gebete sowohl in Latein, wie natürlich auch in Deutsch.

 

Siehe hierzu die Beurteilung des Bischof von Aachen:

http://www.kreuz.net/article.5660.html

Eine Überlegung müssen wir Gläubigen anstreben, darf ein Mensch und sei er auch ein Bischof, andere Menschen nur noch der Dummheit und Unwissenheit bezichtigen? Woran liegt der Mangel im religiösen Wissen? Liegt die Schuld nur beim Schüler, oder versagt hier eventuell zuerst der Lehrer?

Der Glaube ist einfach, er ist nicht so mit Problemen behaftet, wie dies heute von unseren Hirten (Bischöfen), deren Mitarbeitern ( Laien im kirchlichen Dienst ) und den am Sakrament der Weihe teilhabenden Priestern und Diakonen vorgestellt wird. 

Ein sehr großer Anteil der pastoralen Aktionen führen dazu, dass Gläubige und Gott suchende Menschen von der Kirche abgeschreckt werden, oder die Kirche verlassen und teilweise schon verlassen haben. Es dürfte nicht sein, dass Gläubige, die an der Lehre der Kirche festhalten, den Anweisungen des Heiligen Vaters folgen, die Sakramente achten und lieben wie  in den zurückliegenden Jahrhunderten der Fall war, im Umfeld der Gemeinde, in der Ortskirche mit Mobbing bestraft werden.

Für sündige Gruppe werden alle erdenkliche Sonderformen der Heiligen Messe, aus der Gemeindenorm herausgelöst und mit eigenen religiösen Ritualen belohnt, wie z.B. Schwulen-Messe u.v.a.m...

Die Kirche spricht erst dann wieder Menschen an und führt diese zum Glauben, wenn

·                Die Inhalte der Heiligen Schrift wieder für christliche Menschen wahrhaftig vorgestellt werden und liebend eingehalten werden;

·                Die gottgeweihten Menschen die Bischöfe, Priester, Diakone und Ordenschristen sich als solche zu erkennen geben und sich in der Öffentlichkeit nicht für dieses Gnadengeschenk schämen;

·                Die Heiligen Sakramente, in besonderer Weise das Weihesakrament wieder als Heilig vorgestellt werden.

·                Das glaubhafte Weihesakrament führt alle anderen Sakramente wieder in das heilig machende Bild der Kirche;

·                Die Sakramente wieder als Heiligungskraft und Gnadenmittel der Kirche vermittelt werden und geschätzt werden;

·                Das Gebetsleben der Kirche nicht nur im Sakrament des Heiligen Messopfers, sondern in allen täglichen Gebeten zum Ausdruck gebracht wird;

·                Die gesamte Volkfrömmigkeit wieder gefördert wird wie Andachten, z.B. Rosenkranz, Kreuzwegandachten u.v.a. Formen;

·                Die Liebe zum göttlichen Wort, der göttlichen Offenbarung in der Heiligen Schrift wieder vermittelt wird und nicht jede einzelne Aussage in der Heiligen Schrift in Frage gestellt und abgelehnt werden muß;

 

Mögen die Bischöfe der Kirche und in besonderer Weise die Bischöfe  in Deutschland und in Europa, mit Hilfe und mit dem Segen des Heiligen Geistes ihre Ortskirche zum festen und zum missionarischem Glauben führen.

 

Nachdem der Klerus in der offiziellen liturgischen Kleidung den Manipel abgelegt hat, hat der Klerus und mit ihm das gesamte Gottesvolk die Aufgaben der kirchlichen Mission abgelegt und eingestellt.

Für mich wurde nach und nach besonders deutlich, der Manipel scheint doch dem Saattuch des Landwirtes zu entsprechen, so wie es unser Dorfpfarrer in meiner Jugend uns dies erklärte.

Diese Erklärung hat uns Kindern, vor 50 Jahren, die Aufgaben des Weiheamtes gezeigt und mit diesem den Auftrag aller Gläubigen zur Mission als göttlichen Auftrag erkennen lassen.

Tatsächlich der Klerus und mit ihm das ganze Gottesvolk hat das Saattuch für die Kirche, den Manipel, als veraltet erklärt und weggelegt.

Ohne die Einstellung des säenden Bauern und Landwirt für seinen Acker, wenn diese beim Episkopat und Priesteramt nicht mehr vorliegt,  wird und kann eine Neuevangelisierung weder in Deutschland noch in Europa stattfinden.

 

 

Zeichen SKLa                                                                                                                                          29. Oktober