Arbeitskreis
 von

 Katholiken

Logo

Ich bin der Weg,

die Wahrheit und

das Leben -

für Kirche und Welt

.

Beiträge:

Kompakt

Kardinal Woelki: 

Beim „Synodalen Weg“ liegt er quer…..

…..und steht jetzt auf der Abschussliste


Zugegeben: Ich habe dafür keine Beweise. Aber mein in einem politischen Leben geübtes Gespür sagt mir: Die aktuelle Medienkampagne gegen den Kölner Kardinal Woelki wegen der Nichtveröffentlichung eines Anwaltsgutachtens im Zusammenhang mit Mißbrauchsfällen in der Erzdiözese kommt nicht von ungefähr; sie ist von kirchlichen Kreisen motiviert, munitioniert und gesteuert.

Ich erinnere an den Augsburger Bischof Walter Mixa und den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Da ging es ganz ähnlich zur Sache. Die nicht die eigentliche Sache, sondern nur ein jeweils vorgeschobener und aufgebauschter Vorwand war. In Wirklichkeit standen auch diese beide Oberhirten ihren Mitbrüdern (welch ein Wort, das man in Gänsefüßchen setzen müsste !) im Wege bei deren Bestreben, die katholische Kirche revolutionär zu verändern, zu protestantisieren. Ich erinnere an die Causae Krenn und Wagner in Österreich und den Fall Haas in der Schweiz.

Was früher der Giftbecher war, sind heute die Medien.

Rainer Kardinal Woelki braucht jetzt unsere geistliche und kirchenpolitische Solidarität.

Bernhard Mihm

Bemerkungen zur Enzyklika ´Fratelli tutti` des Heiligen Vaters Papst Franziskus über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft

Dieser Beitrag richtet sich an diejenigen, die bereit sind, sich mit der Enzyklika „Fratelli tutti" auseinanderzusetzen und zu einer schlüssigen Meinung, die nicht dem Zeitgeist unterliegt, kommen wollen.

Weiterlesen

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen … (vgl. Mt 7,15-20)

Zur berechtigten Kritik am Zweiten Vatikanischen Konzil

Weiterlesen

Alle Menschen

A L L E M E N S C H E N werden Brüder

Weiterlesen

Vorläufige Stellungnahme des Juristen Bernhard Mihm zur Enzyklika ´Fratelli tutti`

Nach allem was ich bisher zur Enzyklika zur Kenntnis nehmen konnte, stellt sich für mich die Frage, ob der regierende Heilige Vater die Unterscheidungskriterien zwischen Tugendethik und Sozialethik, wie sie der klassischen katholischen Soziallehre eigen sind, gewahrt oder verändert hat.

Weiterlesen

Der deutsche Synodale Irrweg (8)

Zusammenfassung: Die Deutsche Bischofskonferenz missbrauchte die MHG-Missbrauchsstudie als Vorwand, um die vier Synodalforen mit der Ausarbeitung von weitreichenden Strukturveränderungen sowie weltkirchliche Fragen zu beauftragen. Gegen diese Anmaßung richtete sich der Papstbrief vom Juni 2019, der angesichts des dramatischen Rückgangs von Glauben und Kirchlichkeit den Primat der Evangelisierung forderte. Kardinal Marx gelang es mit Verdrehung und Täuschung die Anliegen von Papst und Kurie auszukontern: Die Synodalversammlung soll weiterhin primär an Strukturreformen arbeiten ohne Bindung an das Evangelium, die kirchliche Lehre und kirchenrechtliche Prozessregeln. Dieses Vorgehen nannte eine Synodalin das Recht auf „Narrenfreiheit".

Weiterlesen

Jesus Christus ist der Wegweiser

„Ich finde die Entwicklung auf dem Synodalen Weg ernüchternd: Eine Kirche, in der die Eucharistie nur Nebensache sein soll, in der Heiligkeitsstreben keinen Platz hat und Lebensformen der Welt nicht mehr hinterfragt werden, ist für mich eine Institution unter vielen in der Welt.

Weiterlesen

Synodale pfeifen auf die Bibel und den Papst

Auf der Frankfurter Regionalkonferenz des ‚Synodalen Wegs' Anfang September gab es heftige Auseinandersetzungen um die Frage: Welche biblischen Grundlagen hat die Thematik Frauen und kirchliche Ämter?

Weiterlesen

Der deutsche Synodale Irrweg (7)

Zusammenfassung: Das Synodalforum ‚Sexualmoral‘ stellt sich die Aufgabe, an die Stelle der lehramtlichen Sexualmoral der Weltkirche eine neu konzipierte Sexualethik zu setzen, inspiriert von Ansichten kompromittierter Sexualwissenschaftler. Nach dem Arbeitspapier des Freiburger Moraltheologen Schockenhoff soll das neue Konzept auf dem liberalen Grundsatz der schrankenlosen Freiheit des sexuellen Begehrens, Wählens und Handelns aufgebaut werden. Die Stationen dieses sexualethischen Irrwegs werden in dem folgenden Ausführungen kritisch beleuchtet vom Standpunkt der biblisch-kirchlichen Maxime, dass auch im Bereich von Sexualität und Ehe die vorgängige Haltung der Gottes- und Nächstenliebe das Handeln der Christen normieren soll.

Weiterlesen

NORMEN UND WERTE 1)

Ist denn nicht mehr: „Tu, was du willst?" Heute dies – morgen das ? Je nach Laune, wozu einer „Bock hat". Heute „Christ" – morgen Buddhist.

Weiterlesen

Der deutsche Synodale Irrweg (6)

Unter diesem Vorwand versucht das Synodalforum ‚Macht und Gewaltenteilung' das vom Konzil bestätigte sakramentale Priestertum auszuhebeln, insbesondere die priesterliche Beauftragung der Heiligung, der Lehre und der Leitung. Stattdessen wollen die Synodalen in Nachahmung staatlicher Strukturen mit Gewaltenteilung und Machtkontrolle die Kirche auf den  postkatholischen Irrweg der Protestantisierung führen.

Weiterlesen