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Beiträge:

Kompakt

Kardinal Woelki: 

Beim „Synodalen Weg“ liegt er quer…..

…..und steht jetzt auf der Abschussliste


Zugegeben: Ich habe dafür keine Beweise. Aber mein in einem politischen Leben geübtes Gespür sagt mir: Die aktuelle Medienkampagne gegen den Kölner Kardinal Woelki wegen der Nichtveröffentlichung eines Anwaltsgutachtens im Zusammenhang mit Mißbrauchsfällen in der Erzdiözese kommt nicht von ungefähr; sie ist von kirchlichen Kreisen motiviert, munitioniert und gesteuert.

Ich erinnere an den Augsburger Bischof Walter Mixa und den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Da ging es ganz ähnlich zur Sache. Die nicht die eigentliche Sache, sondern nur ein jeweils vorgeschobener und aufgebauschter Vorwand war. In Wirklichkeit standen auch diese beide Oberhirten ihren Mitbrüdern (welch ein Wort, das man in Gänsefüßchen setzen müsste !) im Wege bei deren Bestreben, die katholische Kirche revolutionär zu verändern, zu protestantisieren. Ich erinnere an die Causae Krenn und Wagner in Österreich und den Fall Haas in der Schweiz.

Was früher der Giftbecher war, sind heute die Medien.

Rainer Kardinal Woelki braucht jetzt unsere geistliche und kirchenpolitische Solidarität.

Bernhard Mihm

Bezahlen für einen belanglosen Verein?

Heinrich Bedform-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland und nebenbei Herzensfreund des Münchner Kardinals, macht in diesen Tagen von sich reden: um den unter jungen Leuten rapide ansteigenden Austritt aus der Kircheabzuschwächen, will er die Kirchensteuer für Auszubildende, Studierende und junge Berufseinsteiger rabattieren.

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Peinlichkeiten im Haus am Dom

Das Thema für das kürzlich publizierte Halbjahresprogramm zum Frankfurter Haus am Dom lautet: "Restauration und Rebellion".

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Der deutsche Synodale Irrweg (5)

Zusammenfassung: Die Aufgabenstellungen von drei Foren des Synodalen Wegs basieren auf der These, dass die meisten Missbräuche von Geistlichen im klerikalen Kontext begangen worden seien. Die MHG-Studie behauptet diesen Zusammenhang als "klerikalistische" Machtausübung. Aber die dafür präsentierten Zahlen belegen das Gegenteil: Die Mehrzahl der Übergriffe in den letzten Jahrzehnten wurden von charismatischen Jugendpriestern und post-klerikalen Geistlichen Begangen. Das wird an sechs Biographien von teils prominenten Serientätern erläutert, Entlarvend dabei sind die Vertuschungsmanöver der zuständigen Bischöfe bzw. von Papst Franziskus.

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Der Himmel über Lothringen - 15.Juli 2020

In der ersten Ausgabe dieser Kolummne vom 20. Juni 2020 hatte ich die Ersetzung des christlichen Bekenntnisglaubens durch eine Ideologie aufgezeigt, die als "Moralistisch Therapeutischer Deismus", kurz "MTD", umschrieben werden kann.

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Sie schlagen N E U E Wege ein

SYNODALE – Grüne - Gaiafreundliche - Nie - Dagewesene - Alle Menschen - alle Religionen umfangend - Sie sind so F R E I !

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2. Folge Der Himmel über Lothringen – 5.Juli 2020

Als eine von vielen Spielarten des "moralistisch-therapeutischen Deismus", entbehrt der heute in den katholischen Kirchen fast durchgängig gepredigte Glaubensversatz, völlig der Rückkopplung an die fast zweitausendjährige Wirklichkeit des objektiven Gottesbegriffs.

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Der deutsche Synodale Irrweg (4)

Mit und nach der MHG-Studie wurden die sexuellen Übergriffe von katholischen Geistlichen zu einem „Missbrauchsskandal“ erklärt.

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Kompaktartikel von Bernhard Mihm

In dem DOM-Magazin des Erzbistums Paderborn ist ein Artikel des Laientheologen Prof. Dr. Klaus von Stosch (Universität Paderborn) unter dem Titel „Fortschritt durch Migration" zu finden.

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1. Folge Pseudochristen auf dem Synodalen Weg?

Wir fragen uns oft, wie es innerhalb der kirchlichen Strukturen zu solch offensichtlichen Irrwegen wie dem Synodalen Weg kommen konnte.

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Nachtrag zum 8. Mai - Geschichtspolitische Indoktrination mit „deutscher Schuld“

Zum 75. Jahrestag des Kriegsendes absolvierten die Spitzen des deutschen Staates ein stilles Gedenken für die Kriegsopfer in der Neuen Wache im Zentrum der Bundeshauptstadt.

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