(16.5.2017)

Glaubensorientierung

zum christlichen Friedensbegriff

 

Das Tagesevangelium vom 16.5.2017

Die Kirche legt uns heute  den Text aus dem heiligen Evangelium nach dem  Apostel Johannes 14,27 – 31 vor.

 

Dieser Friedensbegriff gilt für die Gläubigen zu allen Zeiten: für Laien, für Priester, für Pastoralreferenten und –innen, für Bischöfe und auch für Päpste.

Die  Worte beinhalten eine Handlungsanweisung. Dabei ist zu beachten, dass es um den Frieden mit  und in Gott geht.

 

   Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht

einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch.

Euer Herz beunruhige sich nicht und fürchte sich nicht.

 

   Ihr habt gehört, dass ich zu euch gesagt habe: Ich gehe fort und komme

wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen,

dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.

 

   Jetzt schon habe ich zu euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr,

 wenn es geschieht, zum Glauben kommt.

 

   Ich werde nicht mehr viel  zu euch reden,

denn es kommt der Herrscher dieser Welt.

Über mich hat er keine Macht,

 

   aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle,

wie es mir der Vater aufgetragen hat.

 

Dr. med. Dieter Fasen