Nachbetrachtungen und Einschätzungen zu der zweiten deutschen Synodalversammlung in Frankfurt a. Main. Synodaler Irrweg in der zweiten Runde
Auf der dreitägigen Plenumsversammlung des Synodalen Wegs in Frankfurt/Main Ende September 2021 haben die Synodalen über eine Flut von Anträgen ein strammes Abstimmungsprogramm absolviert.
Zum Ende der 2. Arbeitssitzung des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland, der mit einem Eklat endete, schreibt der bekannte Journalist Guido Horst Folgendes am 6.10.2021 in der Tagespost:
Die Kirchenzeitungen der Verlagsgruppe Bistumspresse präsentieren in der Ausgabe vom 25. Juli 2021 ein Doppelinterview mit den beiden Vorsitzenden des Synodalforums IV zum Thema katholische Sexualmoral unter der Überschrift: „Die kirchliche Lehre soll sich ändern".[1]
Die Bundeskonferenz der diözesanen Präventionsbeauftragten hat im Januar 2021 ein „Positionspapier zur Gestaltung der Schnittstelle von Prävention sexualisierter Gewalt und sexueller Bildung" erstellt.[1]
Ökumenischer Kirchentag als Weg zur Protestantisierung der katholischen Kirche
Der Limburger Bischof Georg Bätzing sagte zum Auftakt des 3. Ökumenischen Kirchentags: Er werde am Samstag an dem katholischen Gottesdienst im Frankfurter Bartholomäus-Dom teilnehmen, der „ökumenisch sensibel" zu gestalten sei.